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* ... und am Samstag: der Schlusstag des Bewegungsfestes!
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Seit Samstag, den 18. Mai 2013, sieben Tage lang bis heute, war das Internationale Deutsche Turnfest 2013 in der Metropolregion Rhein-Neckar im Gange. Nach einem Festakt vor 500 geladenen Gästen im Mannheimer Rosengarten folgten ein Festzug über die Turnfestmeile in der Augusta-Anlage und am Abend eine bunte Eröffnungs-Gala am Wasserturm und eine Woche voller Aktionen, turbulenten sportlichen Treibens sowie eingebettet die DEUTSCHEN MEISTERSCHAFTEN 2013 von insgesamt 16 verschiedenen Turn- und Gymnastikdisziplinen, wie natürlich der drei olympischen Sportarten Gerätturnen, Rhythmische Gymnastik und Trampolinturnen sowie im Rhönradturnen, der Aerobic und der Sportakrobatik, die im Mittelpunkt der GYMmedia-Berichterstattung standen.
Für GYMmedia war u.a. Johanna Quaas - die älteste Wettkampfturnerin der Welt - unterwegs, die ihre persönlichen Tageseindrücke und Erlebnisse übermittelte ...
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... der Kniefall vor der 'Turnfest-Botschafterin'
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Deutschlands und der Welt älteste aktive Wettkampfturnerin, Johanna Quaas (87) aus Halle / Sa. ist voll in ihrem Element: Natürlich hat sie die Kunstturnfinals in dieser Woche besucht, aber besonders froh war die 11-malige Serien-Seniorenmeisterin und vielfache Turnfestsiegerin früherer Feste beim Besuch der Senioren-Wettbewerbe in der Nordstadthalle in Schwetzingen. "Ich habe mich sehr gefreut, so viele alte Bekannte wiedergetroffen zu haben, auch wenn ich nun nicht mehr im Wettkampf selbst angetreten war ...".
<< Aktiv aber war sie heute im Pfalzbau Ludwigshafen und ging dort bei der Senioren-Matinee "Aktiv älter werden" an die Geräte. Da kniete nicht nur der Moderator ehrfuchtsvoll vor der agilen Turnrin im neunten Lebensjahrzehnt, sondern das Publikum spendete ihr und ihrer beispielhaften Lebensauffassung riesigen Beifall: "Das ist eine echte, die wahre Botschafterin dieses Turnfestes...! sagte Lisel Knorrscheidt, völlig begeistert auf den Rängen des Pfalzbaus...
>> Johanna Quaas begeisterte bei Senioren-Matinee
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'Alle Menschen werden Brüder' (Inschrift)
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* Im Gedenken an die jüdischen Turner
Alfred und Gustav Felix FLATOW,
die 1933 zum Austritt aus ihren Turnvereinen gezwungen wurden und im Konzentrationslager Theresienstadt eines gewaltsamen Todes starben
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Der Rittersaal des Mannheimer Schlosses war der festliche Hintergrund für die traditionelle Verleihung der Flatow-Medaille durch den Deutschen Turner-Bund an Aktive des DTB, die sich durch sportliche Erfolge sowie eine vorbildliche Persönlichkeitsentwicklung hervorgetan haben.
Gestern wurden mit dieser Auszeichnung, die der DTB seit 1987 vergibt, das ehemalige Mitglied des Turnnationalmannschaft, Ronny Ziesmer sowie die Ex-Trampolinathleten Christian Pöllath und Manni Schwedler - auch bestens als "Flying Bananas" bekannt und die Faustballerin Janna Meiners geehrt.
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... blieb ohne Titel an den Geräten!
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Zum 80. Mal werden seit 1921 (Leipzig) bei den Männern Deutsche Kunstturnmeister gesucht und zum ersten Mal ist dabei Mannheim Ausrichterstadt.
Turnfestsieger gibt es aber schon seit 1880!
Im Mittelpunkt des Interesses stand die Frage, ob Fabian Hambüchen mit Eberhard Gienger gleichziehen kann und seinen 7. Mehrkampftitel holt, denn Hauptkonkurrent Marcel Nguyen zog mit reduziertem Programm die Einzelgeräte vor ...
Tatsächlich war Routinier Hambüchen zum 7. Mal seit 2005 nicht zu schlagen und gewann mit 88,650 Punkten auch seinen dritten Turnfesttitel, vor Andreas Toba (TK Hannover; 86,200) und dem Überraschungsdritten Philipp Sorrer (SC Berlin; 85,250, der sich noch den Titel am Pferd holte. Matthias Fahrig gewann nach "Wertungshickhack" Boden, dann auch noch Sprung, Marcel Nguyen an den Ringen und am Barren. Hambüchen blieb diesmal gänzlich ohne Einzeltitel, denn der Recksieg ging an den Cottbuser Christopher Jursch...
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Elisabeth Seitz, TG Mannheim Siegerlächeln: 3x Gold!
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Trotz ziemlicher schulischer Belastung und Trainingsrückstand wies die Mannheimer Top-Favoritin für den Titel, Elisabeth Seitz, erneut ihre momentane Führungsrolle im deutschen Frauenturnen nach und wurde mit ihrem vierten nationalen Mehrkampftitel in Folge erstmals auch Turnfestsiegerin und wurde vor heimischem Publikum entsprechend gefeiert. Mit 55,199 Punkten verwies sie Lisa Katharina Hill (54,564) vom MTV Stuttgart auf Rang zwei und fügt am Schlusstag noch die Meistertitel an Balken und Boden dazu!
Vereinskameradin Kim Bui, die Deutsche Meisterin 2009 beim letzten Turnfest in Frankfurt war, erkämpfte sich mit 54,032 Punkten, wie im Vorjahr die Bronzemedaille, damit ihre fünfte Mehrkampfmedaille seit 2006 und holte sich am ersten Finaltag den Titel am Sprung.
Stufenbarrenmeisterin wurde die Chemnitzerin Sophie Scheder ...
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Nils Dunkel der Ex-Thüringer (Erfurt) trainiert jetzt beim SC Berlin
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Bei den Deutschen Schüler- und Jugendmeisterschaften2013 im Rahmen Deutscher Turnfeste konnte der neue Deutsche Juniorenmeister 2013 im Mehrkampf, Vinzenz Hauck, (KTV Straubenhardt) am abschließenden Finaltag keine weiteren Titel holen:
Hier gab es mit Luca Ehrmanstraut (TV 1906 Limbach) einen Doppelsieger (Boden, Pferd) sowie vier weitere Meister aus unterschiedlichen Vereinen.
<< Erfolgreichster Jugendturner wurde in der AK 15/16 der Ex-Erfurter Nils Dunkel (SC Berlin), der Mehrkampf und drei Finalgeräte gewann (Pferd, Ringe, Barren).
Bei den Schülern gelang dem in Chemnitz trainierenden Ex-Riesaer Tobias Radoi nach dem Mehrkampferfolg noch die Titelgewinne an Boden und Barren, und auch der Mehrkampf-Vize Lucas Herrmann (SC Berlin) trug sich noch zweimal, an Pferd und Reck, in die Siegerlisten der Altersklasse 13/14 ein ...
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Kim JANAS (SV Halle) - erfolgreichste Turnerin der Jugendmeisterschaften!
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Erste Turnresultate lieferten die jüngsten Turnerinnen der Deutschen Schülermeisterschaften 2013, die Mädchen der Altersklasse 12: Insider kennen sie schon spätestens seit ihrem Sieg beim Spieth-Pokal 2012 in Esslingen, nun gewann Julia Plattenhardt vom TSV Berkheim auch die Altersklasse 12 beim Internationalen Deutschen Turnfest 2013 und war mit 50,232 Punkten die einzige die die "50'er-Schallmauer" durchbrach. Danach gewann die Mehrkampfzweite Emma Höfele (TG Neureut) alle Finals.
Die AK 13 wurde von Tabea Alt (MTV Ludwigsburg) bestimmt, die nach dem Mehrkampf drei Geräte gewann un nur am Balken Maike Enderle (TSV Weingarten) vorbeilassen musste ...
<< Erfolgreichste Jugendturnerin wurde AK 14-Mehrkampfsiegerin Kim Janas (SV Halle) mit 3x Gerätegold, nur am Stufenbarren geschlagen durch Antonia Alicke (TG Böckingen).
In der AK 15 gewann Lea Grießer nach dem Mehrkampf noch am Boden. Die restlichen Gerätetitel gingen alle an Nadja Schulze von der TuG Leipzig ...
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Die feierliche Ehrung soll traditionell am Vorabend des DFB-Pokalfinales im Berliner Hotel Adlon Kempinski im Rahmen der Benefiz-Gala „Goldene Sportpyramide 2013“ erfolgen.
Die Laudatio wird Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich halten.
Dabei wird Friedrich Ludwig Jahn als Begründer der Turn-Bewegung am 31. Mai 2013 in die „Hall of Fame des deutschen Sports“ aufgenommen.
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... nächster ermin: Casting in Leipzig!
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Außergewöhnliche Talente, bewegende Momente auf der großen Show-Bühne -
„Das Supertalent“ geht 2013 in die siebte Runde!
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Wer überzeugt ist, dass sein Talent – egal ob Singen, Tanzen, Musizieren, Zaubern oder Turnen / Gymnastik / Akrobatik – einzigartig ist, der kann sich ab sofort online oder bei den offenen Castings bewerben.
Bei „Das Supertalent“ gibt es keine Grenzen, hier kann jeder mitmachen, ob alt oder jung, Mensch oder Tier, Sänger oder Artist oder Sportler, ob skurril oder spektakulär.
*** Gesucht wird wieder d a s Talent, das Millionen in seinen Bann ziehen kann. Dem Gewinner winken diesmal nicht nur 100.000 Euro, sondern auch ein Auftritt im Showmekka Las Vegas.
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Tabea Alt, Ludwigsburg
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Schon im zweiten Durchgang des ersten Wettkampftages bekam das Publikum beim 8. Internationalen SPIETH-CUP 2013 in der Spieth-Stadt Esslingen (bei Stuttgart) Übungen der Extraklasse geboten! Die Mannschaftswertung, und damit den SPIETH-Pokal 2013, gewann das Team Berkheim /KTF, bestehend aus den Turnerinnen Tabea Alt vom MTV Ludwigsburg und Carina Kröll, Julia Plattenhardt und Nora Neufeld vom TSV Berkheim, deutlich mit 150,60 Punkten. Die Vorarlberger Turnerschaft, die zuvor schon bei den Newcomern 2 gewonnen hatte, belegte hier Platz 2 mit 128,10 Punkten. Ein Mixteam des Stuttgarter Kunst-Turn Forums, bestehend aus Sita Fuchs (TG Böckingen), Marah Neher (TSG Tübingen) und Jule Berkemer (TSV Berkheim) kam auf dem dritten Platz mit 122,80 Punkten.
Platz 4 ging an das Team der KTV Ries gefolgt vom Team aus Buchholz auf Platz 5.
<< Die Einzelwertung gewann Tabea Alt vom MTV Ludwigsburg souverän mit 54,40 Punkten.
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Herbstsaison 2013 ab 16. Oktober mit 4. Wettkampftag
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KTV Obere Lahn: - Frühjahrs-Meister der DTL
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Mehr als nur eine Überraschung war der Sieg des Gastgebers KTV Obere Lahn in der Nachholebegegnung des 1. Wettkampftages über den ambitionierten MTV Stuttgart:
In der ausverkauften Biedenkopfer Sporthalle führte am Samstag, den 11. Mai 2013 ein gut aufgelegter Fabian Hambüchen (17 Score Points) seine Mannschaft zum knappen, aber verdienten Sieg mit 38 : 33 Punkten und damit ungeschlagen an die Tabellenspitze.
Obwohl die Schwaben mit Marcel Nguyen und zunächst nach Boden, Pferd und Ringen in Führung gegangen waren (14 : 20), mussten sie letztlich aber danach die Geräte Sprung und Barren und Reck komplett an die Hessen abgeben ...
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* GYM JOB-BÖRSE . .. in deutsch, englisch, französisch ... russisch! ... тоже по-русски !!
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Die GYMmedia JOB-BÖRSE hat sich längst als die effizienteste Möglichkeit für die Suche und das Finden von hoch-qualifiziertem, pädagogischem Fachpersonal aller Turn- und Gymnastik-Disziplinen erwiesen, und zwar weltweit!
* Hauptgrund:
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- die hohe Besucherquote der GYMmedia-Portale und die exakte Zielgruppe für derartige Job-Angebote oder Stellenwechsel!
** AKTUELL:
(1) Der Kunstturnverband Bern (KKB) sucht für sein Regionales Leistungszentrum Frauen eine Kunstturn-Trainerin ...
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Mitzuo und Sohn Naoya Tsukahara: Athen 2004
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Der Internationale Turnerbund F.I.G. bestätigte jetzt den Wechsel des Japaners Naoya Tsukahara - Mannschaftsolympiasieger mit Japan 2004 in Athen, der nun offiziell für die australische Nationalmannschaft an den Start gehen darf.
Tsukahara nahm an drei Olympischen Spielen und mehreren Weltmeisterschaften für sein Geburtsland teil. Sein Vater Mitzuo Tsukahara war der Namensgeber des von ihm kreierten "Mondsaltos", der als Tsukahara-Salto´s am Reck in die Turnterminologie ebenso einging, wie der gleichnamige Sprung. Seit einem Jahr hat der mittlerweile 35-jährige (!) Tsukahara bereits die australische Staatsangehörigkeit.
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Bernard Schwermann zum 80. Geburtstag!
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Ende April bereits, exakt am 27. vergangenen Monats, beging der ehemalige national und international aktive und engagierte Kampfrichter, Bernard SCHWERMANN, in seiner Heimatgemeinde Eggstätt, im oberbayrischen Landkreis Rosenheim gelegen, seinen 80. Geburtstag. Der aus dem westfälischen Bockum-Hövel stammende Extrainer belegte Anfang der 50'er Jahre des letzten Jahrhunderts vordere Ränge bei Deutschen Jugendmeisterschaften, nahm auch an Deutschen Kunstturnmeisterschaften teil. Der ehemalige Bergmann wechselte später in den Polizeidienst. Nach dem Sportstudium an der Sporthochschule Köln bildete er Mitte/Ende der sechziger Jahre an der Turnschule Frankfurt/Main Sportlehrer aus und wechselte später als Landestrainer nach Berlin.
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Mehrkampf-Europameisterin Alija Mustafina in einer beeindruckenden 'Minkus-Studie'
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<< Mehrkampf-Europameisterin Alija Mustafina auf dem Titel signalisiert schon, dass sich diese 40-seitige Mai-Ausgabe schwerpunktmäßig den vergangenen Europameisterschaften in Moskau widmet.
Betrachtungen, Kommentare, Analysen, Interviews und viele attraktive Fotos vom ersten Turn-Höhepunkt des Jahres lassen diese EM noch einmal Revue passieren und bieten durch die Beiträge der LEON*-Korrespondenten vor Ort interessante Sichten auf Dinge, die im Fernsehen oder den Online-Medien nicht berücksichtigt wurden.
Das Schweizer Turnen gehörte zu den großen Gewinnern dieses Championats. Deshalb wird der Auftritt der Eidgenossen in besonderer Weise gewürdigt – mit großen Geschichten über Sprung-Europameisterin Giulia Steingruber und den Überraschungs-Silbermedaillengewinner am Barren Lucas Fischer. Der 22-Jährige ist darüber hinaus eine interessante Persönlichkeit mit Kämpfernatur und poetischer Ader.
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Daniel Weinert (Kiel) (c) Qingwei Chen
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Der 19-jährige Jungstar Daniel Weinert, Schützling von Trainer Dietmar Popp beim 'Kieler Männer-Turnverein', hat sich letzte Woche beim Training am Olympiastützpunkt in Stuttgart einen Bruch des Schienbeinkopfes zugezogen und wurde bereits operiert. Daniel war 2010 in Birmingham JEM-Dritter am Pferd und startete bei den Olympischen Jugendspielen in Singapur - zählt heute zu den momentan nicht so zahlreich vorhandenen deutschen Nachwuchshoffnungen des aktuellen Olympiazyklusses. Am letzten Wochenende fehlte er auch im Erst-Bundesligateam der KTV Straubenhardt, wo er erstrangig an Pauschenpferd und Barren zum Einsatz kommen sollte.
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Einer der versiertesten Eventorganisatoren, der TSV Berkheim 1895, setzt auch in diesem Jahr seine Tradition mit der 8. Auflage des INTERNATIONALEN SPIETH-CUPS 2013 in der Stadt der renommierten Weltmarke des internationalen Gerätturnens fort.
In Kooperation mit dem Schwäbischen Turnerbund (STB) werden am zweiten Mai-Wochenende (11. - 12.Mai) Turnerinnen der Altersklassen 10 - 16 in einem internationalen und bundesoffenen Wettkampf aufeinander treffen (Samstag), während der zweite Wettkampftag vor allem dem jüngsten Nachwuchs ab Altersklasse 8 sowie AK 9 bis 11 gehört
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Arnold & Oksana (c) gymmedia/privat
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Eine nicht alltägliche Begegnung der sportlichen Art
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Die Ausnahmeturnerin Oksana Chusovitina (UZB) aus Bergisch Gladbach traf den "Terminator".
Bei ihrem Aufenthalt in Rio de Janeiro Ende April wirkte Oksana bei einer Charity - Show zugunsten von über 9.000 (!) armer bzw. elternloser Kinder mit, die von Arnold Schwarzenegger organisiert wurde.
Die deutsche Sprache erleichterte die Kommunikation der beiden.
Der geborene Österreicher Schwarzenegger und die in Deutschland eingebürgerte Usbekin suchten das Gespräch anlässlich dieser Veranstaltung, und fanden es, wie das beigefügte Foto zeigt.
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Zanetti (BRA): ... unzufrieden!
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Brasiliens Ringe-Olympiasieger von London 2012, Artur ZANETTI, hat seinem Nationalen Olympischen Komitee vor den Spielen in Rio de Janeiro angedroht, die Nationalität zu wechseln, wenn man nicht bereit sei, mehr in seinen Sport zu investieren. "Jeder sagte mir nach meinem Sieg in London, dass sich nun mein Leben ändern werde, ... nichts aber hat sich geändert!" - so Zanetti unlängst in einem Fernseh-Interview des Senders TV Globo Sunday. Nachdem er den für unbezwingbar gehaltenen Chinesen Chen, Yibing entthronte, will er Kurs auf die Wiederholung seines Erfolges 2016 in seinem Heimatland nehmen, doch alle Versprechung betreffs Finanzierung seien unerfüllt geblieben: So sei er z. B.gezwungen, für sein Krafttraining das Fitnessstudio gemeinsam mit mehr als 300 anderen Sportlern zu teilen. "Ich habe schon darüber nachgedacht, in ein anderes Land zu wechseln, wenn dort die Bedingungen stimmen", so Zanetti weiter, "... obwohl ich das mit gebrochenem Herzen täte, denn ich bin mit Leib und Seele Brasilianer!"
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Mit einem überraschenden Sieg am ersten Wettkampftag der 1. Turn-Bundesliga der Frauen setzte sich die TG Karlsruhe-Söllingen mit 206,70 Punkten an die Spitze der Tabelle und verwies den ambitionierten Titelverteidiger MTV Stuttgart um - 0,4 Punkte auf Rang zwei. Vize-Meister TuS Chemnitz (196,10) wurde hinter Mannheim (204,05) Vierter.
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Im Sommer 2010 brachte ein Team der Forschungsabteilung der Klinik für Geriatrische Rehabilitation am Robert-Bosch-Krankenhaus in Stuttgart das Forschungsprojekt "Schritt halten - aktiv älter werden in Reutlingen" an den Start. Nach zahlreichen Aktivitäten der letzten 3 Jahre wurde hier ein Netzwerk und ein breites Spektrum an Bewegungsmöglichkeiten aufgebaut.
Höhe- und Endpunkt des Projekts war am Samstag der Aktionstag "Bewegung im Alter", der von Projektleiter Prof. Dr. Clemens BECKER eröffnet wurde, und zu dessen thematischer Bereicherung die mit 87 Jahren älteste Wettkampfturnerin der Welt, Johanna QUAAS aus Halle / Sa. eingeladen war.
<< Große Begeisterung löste Johanna Quaas im Matthäus-Alberthaus in Reutlingen unter den Besuchern u. a. mit ihrer Bankübung aus, in der Kopfstand und Handstand-Abrollen zu den unglaublichen Knüllerelementen ihrer Wettkampfübung gehörten. Eine eindrucksvollere Botschafterin des Fitseins im Alter hätten sich die Organisatoren nicht einladen können ...
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Eleftherios Petrounias: Nach Cottbus zweiter Challenge-Cup-Erfolg
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Nach den beiden Turnieren in Cottbus und Doha gehört das letzte Aprilwochenende einem der ältesten europäischen Turnturniere, dem 46. Internationalen Salomunov-Memorial, das als Challenge-Cup ausgeschrieben ist.
Eleftherios Kosmidis (Boden) und Eleftherios Petrounias (Ringe) sorgten für zwei griechische Erfolge, während der Pferdsieg durch Saso Bertoncelj im Lande blieb. Einziger deutscher Finalist war der Berliner Brian Gladow, auf Rang 8 an Boden und Reck. Auffallend der US-Amerikaner Alexander Nadour, der Zweiter am Boden und jeweils Dritter an Perd und Ringe wurde.
Bei den Frauen setzte sich an Sprung, Balken und Boden die Kanadierin Elsabeth Black durch, während Ksystina Palesowa (CZE) die Barrenkonkurrenz gewann, wo die Berlinerin Michelle Timm Fünfte wurde. Österreichs Elisa Hämmerle jubelte über einen dritten Rang am Balken und belegte Rang 6 am Boden und Platz 8 am Stufenbarren.
Außer Petrounias und Bertoncelj ließen alle anderen EM-Finalisten der Moskauer EM dieses Turnier aus.
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Im Hauptwettkampf der 14-/15-jährigen Mädchen des 6. PRE OLYMPIC YOUTH CUPS 2013 in Bergisch Gladbach gewann heute die Hallenserin Kim JANAS (< Foto, links) mit 55,150 Punkten und über 5,5 Punkten Vorsprung vor der Ukrainerin Aljona SELESNOWA (49,600).
Dritte wurde Nadja SCHULZE (TuG Leipzig; 48,700).
Der Sieg in der AK 13 ging an die Schwedin Ellen HAAVISTO (51,950) und bei den 12-jährigen Mädchen war die Niederländerin Marisa KOEDOOT (Pro Patria Zoetemeer; 47,150) vor Maja SCHOTT (40,650) vom TV Herkenrath erfolgreich.
* Detaillierte Ergebnisse
> AK 14/15; > AK 13; > AK 12
... siehe auch > Vorschau
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Sophie Scheder (TuS Chemnitz) : nach Stufenbarren nun wieder an alle Geräte
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Zwar blieb Deutschland zur Turn-EM 2013 in Moskau ohne jegliche Medaille, am dichtesten dran aber, mit nur einem Hauch von 0,034 Punkten am Stufenbarren entfernt war eine der Jüngsten, die Chemnitzerin Sophie SCHEDER, die nach ihrer Rückkehr im Trainingsalltag wieder zum normalen Trainingsbetrieb übergegangen ist. Zur Erwärmung mit ihrer Trainingsgruppe diente ein Cancan, ... und überhaupt:
Wir haben nach fast einem halben Jahr reduzierten Trainings wegen einer Entzündung der Hüfte wieder begonnen, neben Stufenbarren auch die anderen Geräte einzubeziehen. Gestern hat Sophie wieder eine Balkenübung geturnt, war auf der Tumblingbahn und dem Laufband ..." gab sich Trainerin Gabi Frehse hoffnungsvoll. Zuvor war die Junioren-Europameisterin 2012 am Stufenbarren nämlich erstrangig vor allem eine exzellente Mehrkämpferin (8. JEM Brüssel) - und da will sie wieder hin!
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Ksenia Afanasjewa ... will wieder mehr als 'nur' Boden-Gold in Moskau
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Nach Rückkehr von den 34. Turn-Europameisterschaften aus Moskau, zurück in ihre Heimatstadt Tula, 200 km südlich der russischen Hauptstadt gelegen, wurde die Boden-Weltmeisterin von Tokio 2011 und nun auch aktuelle Europameisterin 2013, Ksenia Afanasjewa an diesem Gerät nicht nur gefeiert, sondern die 21-Jährige gab auch klare Antworten betreffs ihrer sportlichen Ziele:
"Man muss seine Ziele immer weiter stecken: Nachdem ich in Moskau nur 5. im Mehrkampf und damit 'nur' dritte Russin war, kam ich nicht ins Finale. Der Mehrkampf ist aber mit Blick auf Olympia 2016 wieder mein wichtigstes Ziel."
In Presseinterviews betonte sie die herausragende Bedeutung des Mehrkampfes: "Ich bin ständig bemüht, mir neue, komplexe Aufgaben zu stellen, sonst macht das Leben doch einfach keinen Spaß. Auch im sonstigen Leben muss man doch Schwierigkeiten überwinden."
Schon zur Sommer-Universiade 2013 in Kasan will sie im Rahmen ihrer Mannschaft dem Mehrkampf stärkere Beachtung schenken.
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WM-Maskottchen 2014 3. - 12. Oktober 2014
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Nach Antwerpen in diesem Jahr (30.09 - 6. 10.) finden ein Jahr später vom 3. - 12. Oktober 2014 die übernächsten Turnweltmeisterschaften in der 6-Millionen-Metropole Nanning, im äußersten Süden Chinas statt (- nicht zu verwechseln mit Nanjing in Ostchina, wo im selben Jahr die II. Olympischen Jugendspiele ausgerichtet werden).
Dafür wurden bereits jetzt der Presse die beiden Maskottchen vorgstellt:
<< Es sind dies "NanNan" und "NingNing" (Bild, links).
Dazu sollte man wissen, das Chinas Olympiasieger von 1980, der Großunternehmer LI, Ning aus dieser Provinz kommt, dort, wo auch das berühmte "LiNing-Trainingszentrum" beheimatet ist.
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Auf Einladung des noch jungen Turnverbandes von Katar, der Qatar Gymnastic Federation, weilte der F.I.G.-Trainer-Experte Dieter Hofmann (GER) erneut in Katar, um nach dem Challenge-Cup 2013 in Doha Trainingskonsultationen und methodische Lektionen durchzuführen.
Die Hospitationen im Training, die Gespräche mit Cheftrainer Cyrill Zamora (vormals Antibes, Frankreich) und mit Trainern aus acht Ländern die in Qatar ihre Tätigkeit verrichten sowie mit der Führung des Verbandes, hatten das Ziel, die Quantität und Qualität des Trainings weiter zu verbessern.
In diesen Aussprachen und in Fortbildungsveranstaltungen gab Hofmann mit seinen 50-jährigen Erfahrungen dem jungen Turnverband Katars spezifische und wichtige Empfehlungen für ein langfristig ausgerichtetes Trainings-u. Wettkampfsystems im Sinne eines langfristigen Leistungsaufbaues von Turnerinnen und Turnern.
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Während sich die kontinental-Elite zu den Europameisterschaften in Moskau aufhielt, sorgten gleichzeitig die Britischen und Schweizer Junioren für herausragende Ergebnisse bei ihrem traditionellen U18-Vergleich, an dem auch die Junioren-Nationalmannschaften Frankreich und Deutschland teilnahmen. In Wallisellen dominierten die Britischen Boys diesen Vergleich und gewann mit 333,750 Punkten vor der Schweiz (325,750) und Frankreich (320,350), während die deutschen Junioren weit abgeschlagen mit - 27 Punkten Differenz zur Siegleistung - über eine Statistenrolle nicht hinauskamen. Dieser traditionelle U18-Vergleich dieser vier europäischen Turnnationen kann man gewissermaßen als "Voranzeiger" des heranwachsenden Potenzials der kommenden Leistungsgeneration werten!
Die Briten boten mit Nile Wilson (85,900) und Brinn Bevan (83,90), auch die beiden besten der letzten Junioren-Europameisterschaft von Montpellier (2012) auf, die in dieser Reihenfolge auch den Mehrkampf gewannen. Dritter wurde der Schweizer Taha Serhani (83,450),....
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Zum bereits 5. Mal werden die historisch 35. Turn-Europameisterschaften der Männer und die 34. der Frauen 2013 in Moskau (vom 17. - 21. April) im Olympiakomplex der russischen Hauptstadt als sogenannte "Einzel-EM" ausgetragen, wie zuletzt in Berlin 2011, mit Mehrkampf und Gerätefinals.
Dazu stehen ca. 160 Turner aus 37 europäischen Nationen auf der Meldeliste, von denen sich aber nur weniger als ein Drittel am Mehrkampf beteiligen wollte.
Von den 74 Frauen aus 30 Ländern bestritten immerhin 54 Turnerinnen den vollen Vierkampf (über 75 %). Mit dem zurückgetretenen Philipp Boy (GER) und der verletzten Anna Dementjewa (RUS) fehlten die Mehrkampf-Titelverteidiger von Berlin.
* Gerätefinals: Deutsche bleiben medaillenlos!
* Alle Informationen bieten wir auf der GYMmedia-EM-Website, die auch in diesem Jahr von SPIETH Gymnastics unterstützt wird.
>> GYMmedia-EM-Website
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... Anmerkungen zum Abschluss der Weltcup-Serie 2012/13
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Beim Abschluss-Wettkampf der Weltcup-Mehrkampfserie der FIG, dem "TOKIO CUP 2013" in der japanischen Hauptstadt setzte sich nach dem zweiten Tag der Ukrainer Oleg Wernjajew (90,375) vor dem Japaner Ryohei Kato (90,175) durch, der seinen möglichen Sieg durch einige Instabilitäten vergab. Dritter wurde der Brite Daniel Purvis (89,250).
Deutschlands Marcel Nguyen (43,675) rangiert - mit noch "inhaltlichen Reserven" und Sturz am Reck (Kovacs-Salto) - gut 3 Punkte hinter der Siegleistung und hinter Gonzales (ESP) und Sasaki (BRA) auf Rang 6, nachdem der zweite Japaner Kazuhito Tanaka am Abschlusstag nicht mehr angetreten und Mitkonkurrent Danell Leyva (USA) von vornherein nicht angereist war.
Nguyen stand aber bereits vor diesem Wettkampf als Weltcup-Gesamtsieger der Serie 2012/13 fest.
Insbesondere durch ihre bessere Ausführung an Balken und Boden turnte sich die Japanerin Asuka Teramoto (56,825) noch an der bis dato führenden US-Amerikanerin Peyton Ernst (56,550) noch vorbei. Eine weitere Debütantin dieser Weltcupserie, Elisabeth Black aus Kanada wurde Dritte (55,900).
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Am 27. und 28. April 2013 finden in der Stadionhalle in Bergisch Gladbach der 6. Pre-Olympic-Youth-Cup und der bundesoffene RTB-Pokal statt.
Dieses mit internationalen Nachwuchsturnerinnen besetzte Doppel-Turnier im Gerätturnen weiblich geht in diesem Jahr in seine sechste Auflage. Die Schirmherrschaft übernimmt wieder die usbekische Ausnahmeturnerin Oksana Chusovitina, als Ausrichter der Veranstaltung fungiert der Rheinische Turnerbund in Kooperation mit dem TV Herkenrath.
Der Pre-Olympic-Youth-Cup (Samstag, 27. April 2013, 13.30 bis gegen 19.00 Uhr) dient dabei als Aufbauwettkampf und internationaler Vergleich der jungen Turnerinnen für die Olympischen Spiele der Jugend (2. Auflage, 2014 in Nanjing/China). Erstmals ist die Veranstaltung zudem ein offizieller Wettkampf des Internationalen Turnerbundes FIG, wovon sich der TV Herkenrath einen verstärkten internationalen Zuspruch verspricht.
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Die Schweizer Turner und die britischen Girls gewannen die 4. Auflage der "Austrian Team Open 2013" in Linz. Bei den Frauen siegte Großbritannien deutlich vor Ungarn und überraschend der Türkei. Bei den Männern dominierte die Schweizer Nationalmannschaft klar vor Ungarn und Vorarlberg.
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Kyla Ross beste Mehrkämpferin im siegreichen US-Team
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TURN-Länderkampf des Jahres in Sachsen:
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"Einen solchen hochkarätigen Turn-Länderkampf der Frauen zwischen den Gastgeberinnen aus Deutschland, Olympiasieger USA und Bronzemedaillengewinner Rumänien hat Chemnitz, ja, hat Sachsen noch nie gesehen" - schwärmte die Trainerin des Deutschen Vizemeisters Tus Chemnitz-Altendorf Gabi Frehse, deren Organisations-Team in letzten Vorbereitungen für den Länderkampf des Jahres am 30. März 2013 steckt. Leider ließ Deutschlands Spitzenturnerin Elisabeth Seitz diesen Länderkampf des Jahres aus, der am Ende mit einem deutlichen und erwarteten Erfolg der olympischen Goldnation USA endete ...
* ... mehr unter > Länderkampf Deutschland - USA ....
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Ca. 140 internationale Turnerinnen und Turner aus 33 Ländern waren in die Hauptstadt Katars, nach Doha, gereist und sinstanden seit Mittwoch (Qualifikation) sowie Donnerstag und Freitag in den zweigeteilten Finals beim zweiten der 5 Challenge Cups dieses Jahres an den Geräte.
Der junge, aufstrebende Turnverband Katars führt seit 2008 Weltcups durch und im Aspire Dome der Landeshauptstadt gaben auch in diesem Jahr nahmhafte Vertreter des internationalen Kunstturnens ihre Visitenkarte ab.
Deutschland wurde bei den Frauen durch Lisa-Katharina Hill und bei den Männern durch Brian Gladow, Lukas Dauser (beide Berlin) sowie durch Ivan Bykov (TG Saar) vertreten.
Unser GYMmedia-Korrespondent Dieter HOFMANN war vor Ort und beobachtete für uns die Wettbewerbe, die bereits am Mittwoch mit den Qualifikationen begannen, am Donnerstag mit dem ersten Finaltag fortgesetzt und am Karfreitag beendet wurden ...
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Zwei deutsche Siege der Männer in Cottbus!
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Der deutsche Turner-Bund hatte eine "ausgeglichene Mischung aus jung und erfahren" für den Auftakt Challenge-Cup-Serie in Cottbus berufen:
An der Spitze der Männer standen zwar die beiden Olympiastarter von London 2012, Andreas Toba (Hannover) und Sebastian Krimmer (Stuttgart), aber die Erfolge fuhren Ex-Europameister Matthias Fahrig (Halle) als Boden-Sieger sowie der Chemnitzer Andreas Bretschneider ein, der am Schlusstag mit einer furiosen Übung und unter tosendem Beifall das Reckfinale gewann:
Erfolgreichste Teilnehmerin mit zwei Siegen war die Russin Anastasia Grischina, Oksana Chusovitina gewann Sprung und die Kanadierin Meagan Chant siegte am Boden, wo Neuling Cagla Akyol als Vierte einen Achtungserfolg erzielte
* ... mehr dazu > GYMmedia-Challenge-Cup-Website
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Johanna Quaas (87): Die älteste Wettkampfturnerin der Welt besucht Cottbus und Chemnitz
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Große Freude herrschte in Halle bei der ältesten Wettkampfturnerin der Welt, Johanna Quaas (87), als die Einladungen zum Challenge-Cup aus Cottbus am kommenden Wochenende und für den Länderkampf des Jahres aus Chemnitz eintrafen. "Natürlich geht da mein Herz auf, wenn ich bei den Spitzensportlern zuschauen kann", so die dynamische Hallenserin. "Momentan warte ich noch darauf, dass sich der DTB meldet, der mich eigentlich neben Elisabeth Seitz zur "Turnfest-Botschafterin" berufen wollte...!"
Eine Menge Medientermine absolviert sie derzeit: Für die ZDF-Kindersendung "1,2 und 3" turnte sie letzte Woche in Köln mit Elton und gestern trat sie z. im SAT 1-Morgenmagazin, in der Sonntagssendung "Weck up" mit Tipps zum Thema "aktiv im Alter" attraktiv in Erscheinung.
Kann man sich eine bessere Turnfest-Botschafterin vorstellen ...?
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16. / 17. März 2013 > Alle Resultate
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Nach dem Mehrkampf-Weltcup (American Cup) am ersten Märzwochenende in den USA, der der vorletzte dieser Serie 2012/13 vor Tokio (April) waren an diesem Wochenende die jeweils 12 besten (wettkampffähigen) Athleten aus 29 Nationen bei der 19. Auflage von FRANCE International eingeladen, um die individuell besten Einzel-Gerätekünstler zu ermitteln.
Bei den Männern gingen die Siege an den Geräten an Athleten aus sechs verschiedenen Nationen: Am souveränsten hier der derzeit beste Pauschenpferdkünstler Kristian BERKI aus Ungarn.
Bei den Frauen landete die Schweizerin Giulia STEINGRUBER an Sprung und Stufenbarren einen Doppelerfolg, während sich die Qualifikationsbeste, Altmeisterin Oksana Chusovitina (UZB), durch einen schwächeren 2. Sprung mit Rang 3 begnügen musste. Bodenweltmeisterin Ksenia AFANASJEWA (RUS) gewann ihr Spezialgerät, die Italienerin Charlotta FERLITTO (ITA) schlug ihre Landsfrau Vanessa Ferrari am Balken.
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Unter den 21 Mannschaften aus 14 Nationen erwiesen sich die Jungen aus Russland bei ihrer Premiere beim 18. Internationalen Junior-Team-Cup 2013 in Berlin als die stärksten und gewannen den Pokal mit einer Punktzahl von 241,250, vor der erneut starken Vertretung aus der Schweiz (239,200) und vor den Gastgebern der kommenden Olympischen Spiele Brasilien (231,850).
In den Eizelwertungen der Junioren ....
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Eddy van Hoof (GBR) Cheftrainer Männer
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Zehn Spitzentrainer des britischen Sports wurden ausgewählt für ein hochklassiges, dreijähriges Ausbildungsprogramm für Weltklasse-Eliten. Einer dieser zehn ist der Cheftrainer Turnen der Männer, Eddy van Hoof. Für dieses bahnbrechende Qualifizierungsprogramm gibt der britische Sport pro Trainer und Jahr 20.000 Britische Pfund (GBP; ca. 23.200 €).Dieses Eliteprogramm soll einen beispiellosen Zugang zu weltweit-führendem Know-how, zu Technologien, Methodiken und Erfahrungen ermöglichen.
Gleichzeitig integriert dieses Programm die maßgeschneiderte Umsetzung auf die nationalen Erfordernisse des einzelnen Trainers und seiner Sportart. (*Quelle: Britsh Gymnastics)
* ... mehr unter > www.gymmedia.com
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Chusovitina, Koch (c) gymmedia / Lahrs
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Deutsche Turnerin unter usbekischer Flagge
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Kurz vor Abreise zum ersten Geräte-Weltcup am Wochenende in Frankreich, wo sie erstmals wieder für ihr Geburtsland Usbekistan antreten wird, hat sich die 37-jährige Ausnahmeturnerin Oksana CHUSOVITINA gestern in Bergisch Gladbach auf einer Pressekonferenz mit einem symbolischen Blumenstrauß bei DTB-Cheftrainerin Ulla Koch für die erfolgreiche Zeit als Turnerin unter deutscher Flagge bedankt:
Seit 2006 in Deutschland eingebürgert, hatte sie 7 internationale Medaillen - allesamt am Sprunggerät - für ihr neues Heimatland geholt, darunter Olympisches Silber (2008), Bronze und Silber bei Weltmeisterschaften, war dreimal Vize-Europameisterin und Europameisterin 2008 in Clermont-Ferrand.
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Viktoria Komowa (RUS)
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Russlands 18-jährige dreifache olympische Silbermedaillengewinnerin von 2012 (Mehrkampf, Balken, Mannschaft), Viktoria KOMOVA, wurde von den Ärzten eine mindestens 6-monatige Wettkampfpause verordnet. Grund sind zunehmende Rückenprobleme, die zunächst der hohen Belastung im Olympiavorfeld und der Wachstumsphase zugerechnet wurden. Da sie sich jedoch auch nicht durch kompensatorisches Training beseitigen ließen, gaben jetzt die Ärzte das Stopzeichen für Höchstschwierigkeiten und damit für Wettkämpfe, was nun schon für die bevorstehenden Russischen Meisterschaften gilt. So bleibt ihre Hoffnung, mit dem Russlandcup im Herbst wieder rechtzeitig vor den Weltmeisterschaften in Antwerpen fit zu sein.
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Zum Auftakt des 8. National Teamcups 2013 der Deutschen Turnliga gewann heute in Buttenwiesen ein deutsches "Nationalteam der Frauen" mit 160,050 deutlich vor einer DTL-Auswahl mit 152,950 Punkten. In guter sportlicher Form wusste dabei nun für Stuttgart startende Ex-Chemnitzer Olympiateilnehmerin Lisa-Katharina HILL zu überzeugen, die 54,350 Punkte im Vierkampf zum Teamresultat beisteuerte. Auch Neuling Maike ENDERLE (Kunstturnregion Karlsruhe) war als Zweite mit ihrer Vierkampfleistung von 52,400 Punkten sehr zufrieden.
Bei den Männern war das Turn-Team Deutschland (252,300) vor dem aktuellen Deutschen Mannschaftsmeister TG Saar (247,900) und der DTL-Auswahl (243,200) erfolgreich. Andreas Toba markierte mit 82,450 den höchsten Einzelwert, gefolgt von Waldemar Eichorn (81,000) und Helge Liebrich (80,450) ...
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Piet Flosse, Hannchen, Elton
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Seit über zwei Jahren blödelt der Ex-Praktikant von Stefan Raab, Elton, nun schon als Moderator für die beliebte Kindersendung "1,2 oder 3" beim ZDF.
Sonntagmorgens ist bei der jüngsten Generation nämlich
"t i v i" angesagt.
Und da ist es schon außergewöhnlich, dass da eine "junggebliebene Dame" mit stolzen 87 Lenzen auftritt, aber eine, die sogar den Kindern aller einstelligen Altersklassen selbst noch Einiges vormachen kann:
Johanna Quaas, die älteste Wettkampfturnerin der Welt, hatte dazu diese Woche in Köln Drehtermin vor den Kameras des ZDF, und gab sowohl Elton als auch seinem Maskottchen Piet Flosse konstruktive Anleitung zum Barrenturnen.
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Beim kommenden FIG-Challenge Cup, dem 37. Turnier der Meister am 24./25. März 2013, steht Weltstar Oksana CHUSOVITINA vor ihrer unglaublichen 15. Turnierteilnahme seit 1990!
Keine andere Turnerin der Welt hat an einem Turnier von Welt-Spitzenrang so oft aktiv teilgenommen, wie die inzwischen 37-jährige Ausnahmeathletin, die trotz deutscher Staatsangehörigkeit nun wieder - nach Freigabe durch den Deutschen Turner-Bund und den Weltverband F.I.G. - für ihr Geburtsland Uzbekistan, und damit unter vier verschiedenen Nationenflaggen in der Lausitz-Arena antreten wird.
* ... mehr unter > GYMmedia-Challenge-Cup Cottbus
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!! - Termin zum Vormerken!!
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Vor 150 Jahren, im Jahre 1863, war mit dem 3. Deutschen Turnfest erstmals Leipzig die Gastgeberstadt, und spielte dann in den weiteren fast eineinhalb Jahrhunderten weitere 12 Mal die Gastgeberrolle für das bewegungsfreudige Volk der Deutschen - so oft, wie keine andere Stadt in der Geschichte der Turnbewegung. Auch die Kunstturner datierten hier, im Jahr des 1. Arbeiter-Turn-und Sportfestes 1922, das als 13. Deutsches Turnfest gilt, ihre ersten Deutschen Meisterschaften.
Mit den internationalen Erfolgen Leipziger Turner der legendären "SC-DHfK"-Riegen oder den Turnerinnen und Gymnastinnen des "SC Leipzig" wurde die Stadt in den 60'er bis 80'er Jahre des vorigen Jahrhunderts zu einer der erfolgreichsten Städte der Welt.
Dieser 150 Jahre zu gedenken, in denen der Sport und das Turnen auf deutschem Territorium mit unterschiedlichstem Vorzeichen, unter verschiedensten gesellschaftlichen Verhältnissen betrieben wurde, will man sich im September 2013 zu einem LEIPZIGER-TURNERTREFF 2013" wiedersehen ....
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Marcel Nguyen knackte Jackpot!
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Der American Cup 2013 in Worcester (USA) eröffnete am 2. März die internationale Kunstturnsaison 2013. An der Spitze des Aufgebots der Gastgeber setzten sich mit Katelyn Ohashi und Simone Biles zwei Weltcup-Debütantinnen im DCU Center von Worcester / USA durch. Deutschlands Elisabeth Seitz wurde hinter der Kanadierin Victoria Moors Vierte.
Auch bei den Männern blieb der Sieg bei den Gastgebern: Jacob Dalton (USA) gewann vor Oleg Wernjajew (UKR) und vor Marcel Nguyen (GER).
<< Mit diesem dritten Rang hat der olympische Silbermedaillengewinner Nguyen damit bereits vorzeitig den mit 30.000 $-Dollar dotierten Gesamtweltcup gewonnen, dessen Serie Anfang April mit dem noch ausstehenden Weltcup in Tokio endet.
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Nach der ersten Begegnung einer deutschen Frauenriege wieder seit der politischen Wende gegen eine USA-Auswahl 2009 in Bergisch Gladbac, treffen Deutschlands Turnerinnen nun zum insgesamt 9. Mal im Rahmen eines Länderkampfes auf Nordamerikas beste Turnerinnen, und nicht nur das: Chemnitz wird am 30. März 2013 Austragungsort eines Dreiländerkampfes, denn keine geringere als die Turnnation Rumänien gesellt sich dazu!
Einer anspruchsvollen Herausforderung wollen sich da die deutschen Mädchen stellen, die zuletzt in London als Neunte das Teamfinale unr um weniger als 4 Zehntel verpassthetten, wenn sie sich die Olympiasiegerinnen (USA) und die Bronzeriege (ROU) als Gäste laden, auch, wenn die in völlig neuer Zusammensetzung erscheinen - eine interessante und hochklassige Begegnung steht da bevor!
* mehr unter
>> Länderkampf des Jahres Deutschland - USA
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Johanna & Gerhard Quaas - das Goldene Paar -
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In aller Stille und Bescheidenheit und nur im Kreise engster Verwandte und Freunde begingen Johanna Quaas und ihr Gatte Gerhardt ihren 50. Hochzeitstag. Damit dürfte die Jubilarin auch weltweit die einzige aktive Turnerin sein, die dieses seltene Goldene Hochzeitsfest noch während ihrer aktiven Zeit als Sportlerin beging.
Nicht umsonst steht sie seit September im Guinness-Buch der Weltrekorde, nachdem ihre sensationellen Wettkampfübungen eine enorme Verbreitung über Youtube (> über 8 Millionen Aufrufe!) und eine weltweit Anerkennungswelle verursacht hatten.
Anfragen und Drehwünsche von TV-Sendern und Journalisten aus über 20 Ländern stürmten auf die inzwischen 87-jährige Ausnahmesportlerin ein - von Japan, über China, Skandinavien, Spanien, Brasilien, USA.... so dass es inzwischen besonderer logistischer Strukturen bedarf, diesem medialen Ansturm gerecht zu werden.
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Gerhard Kaminski (Berlin) - der Ex-Turnstratege wird 80!
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Über ein halbes Jahrhundert hat der Jubilar Gerhard Kaminski, der heute seinen 80. Geburtstag begeht, sich an wesentlicher Stelle des deutschen Kunst- und Gerätturnens eingebracht:
Von 1955 bis zum Vorjahr war er als aktiver Trainer tätig, doch nicht nur das: 1959 bis 1979 entwicklte er als Cheftrainer des damals neugegründeten SC Dynamo Berlin diesen zum weltweit erfolgreichsten Turnklub der Welt, dessen Turnerinnen und Turner, wie Karin Janz, Annelore Zinke, Angelika Hellmann, Maxi Gnauck oder Roland Brückner, die Nikolai-Zwillinge Michael und Jürgen, Holger Zeig und zuletzt Andreas Wecker und Dmitri Nonin und viele andere unauslöschliche internationale Spuren in der Turngeschichte hinterlassen.
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Horst Maas Person des Kölner Sports
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"... und die im Dunkeln, sieht man nicht!" - heißt es zwar in einem Moritatensinnspruch:
Keinesfalls stimmt das aber im Falle des Kölner Turn- und Sportfunktionärs Horst MAAS, der im Rahmen der "6. Kölner Sportnaach" im Theater am Tanzbrunnen aus drei vornominierten Kandidaten als d i e "Person des Kölner Sports 2012" geehrt wurde.
Seit er selbst im Alter von 14 Jahren seinem "Kölner Turnerbund 1893" beigetreten war, ist er ununterbrochen dem Turnen bis hin zu dessen Vorsitzenden treu geblieben, hat als Übungsleiter und Funktionär ein halbes Jahrhundert lang viel für die Entwicklung des Turnens und des Sports in vielen Gremien der Stadt Köln und der Sportjugend getan.
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Der Tabellensechste der 1. Kunstturnbundesliga 2012, der MTV Stuttgart, wappnet sich gegen die sich ebenfalls mit namhaften Ausländern verstärkende Konkurrenz: Hierbei scheint die britische Turnprominenz wachsendes Interesse am deutschen Liga-Geschehen zu finden.
Nachdem GYMmedia Mitte Januar bereits den Junioren-Europameister 2010 und Olympiateilnehmer 2012, Sam Oldham, als Zugang beim TV Wetzgau vermeldete, wird nun auch der MTV Stuttgart aus britischen Quellen versorgt:
Der EM-Mehrkampfdritte von Berlin 2011, Daniel PURVIS (22) und der Olympiaachte der Sprungkonkurrenz 2012, Kristian THOMAS (24) - beide aus dem Bronzeteam von London 2012 und dem Europameisterteam Montpellier 2012, sollen den Schwaben-Turnexpress mit Nguyen und Krimmer und Co. von Anfang an in Fahrt bringen, insbesondere, wenn Ende April der TV Wetzgau zu Hause beim Frühjahrs-Spitzenknaller empfangen wird:
Mit deren Spitzenturnern Toba, Liebrich und Gladow (alles Bundeskader) sowie den ausländischen Olympiateilnehmern Popescu, Bucur, Dragulescu (alle ROU) und Cucherat (FRA) stehen gleich 7 internationale Stars im Aufgebot. Allerdings darf jeweils nur ein ausländischer Turner pro Gerät starten.
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Jordan Jowtschew (BUL) zelebrierte mit einer Abschiedsgala seinen nun entgültigen Rücktritt vom aktiven Leistungssport
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Mit seinen 6 Olympiateilnahmen zwischen Barcelona 1992 und London 2012 sowie seinen 22 internationalen Medaillen bei Großereignissen des Kunstturnenes ist der Bulgare Jordan JOWTSCHEW einer der ganz Großen der Turngeschichte. Herausragend seine beiden Mehrkampfmedaillen 2001 als Dritter zur WM in Gent und 2002 als Vize-Europameister 2002 in Patras sowie die beiden olympischen Medaillen 2004 in Athen, wo er sich als einer der "Herren der Ringe" nur dem einheimischen Dimosthenes Tambakos geschlagen geben musste.
Nun zelebrierte Jowtschew aus Anlass seines 40. Geburtstages am Wochenende in Sofia mit einer Abschiedsgala den tatsächlichen Rücktritt vom aktiven internationalen Topsport.
"Schon immer war es mir darum gegangen, den Leuten und Sportfans guten Sport auf höchstem Niveau zu bieten. ... nun bin ich aber auch ziemlich müde, obwohl mir dieser Abschied absolut nicht leicht fällt! - sagte er gegenüber der Presse.
Dem nationalen und internationalen Turnen aber bleibt er als Präsident des Bulgarischen Turnverbandes seit seiner Amtsübernahme 2008 weiter aktiv verbunden.
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Manfred Kucht
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Die Mitgliederversammlung der Deutschen Turn-Liga (DTL) hat am Wochenende in Fulda Manfred Kucht aus Oberursel zu ihrem neuen Präsidenten gewählt. Kucht war über ein Jahrzehnt bis zur Neuwahl 2009 Generaldirektor der Europäischen Turn-Union (UEG), insbesondere dort verantwortlich für Marketing, Kommunikation und Veranstaltungen, gehörte aber seither nicht mehr zum Team des neuen UEG-Präsidenten George Guelzec (FRA).
Der Profi im Marketing- und Mediengeschäft hat sich nun bei der DTL die Intensivierung der Öffentlichkeitsarbeit, sowie die Organisation und Durchführung der Wettkämpfe des Ligabetriebs und deren Modernisierung als Kernziele gesetzt.
Kucht löst damit nach vierjähriger Amtszeit Jan Prass (Celle) ab, der auch auf eine 14-jährige eherenamtliche Tätigkeit im Präsidiem der Deutschen Turn-Liga zurückblicken kann.
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Am Samstag 23. Februar fand im Innsbrucker Leistungszentrum die erste nationale EM-Qualifikation der Kunstturner Österreichs für Moskau (15. - 21. April) statt. Dabei erbrachte Marco Baldauf am Reck bereits das EM-Limit mit der Tageshöchstwertung von 14,550 Punkten.
<< Den Mehrkampf gewann Matthias Schwab (79,050) trotz zweier Abstiege am Reck vor Xheni Dyrmishi (76,800) und Lukas Kranzlmüller (76,750) nach überstandener Schulter-Operation, während Fabian Leimlehners Schulter-OP eine Teilnahme noch nicht zuließ.
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Seitz, Nguyen
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Gekürt wurden sie dieser Tage vom Fachmagazin LEON* und dem Turnclub Deutschland in einer Umfrage unter den Turnfachjournalisten Deutschlands.
Die Wahl des 25-jährigen Marcel Nguyen stellt beileibe keine Überraschung dar, schließlich sorgte der Stuttgarter mit seinen olympischen Silbermedaillen im Mehrkampf und am Barren für den größten Erfolg des deutschen Männerturnens seit 76 Jahren. Zudem war er im Vorjahr Europameister am Barren geworden.
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21. - 24. März 2013
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Vom 20. bis 24. März 2013 treffen sich die nationalen und internationalen Stars der Turnszene bei der nun bereits 37. Auflage des traditionsreichen Turnier der Meister® in der Lausitz-Arena in Cottbus.Es ist der erste von noch weiteren vier folgenden Challenge-Cups bis September, bei dem es um die Einzelleistungen an allen olympischen Geräten geht.
Die rekordverdächtige Anmeldezahl von 158 Turnern und 98 Turnerinnen aus 47 Ländern zeugt von der großen Resonanz des Events und zeigt den hohen internationalen Stellenwert des Challenge-Cups. Mit dabei sind die stets erstklassig besetzten Teams aus den USA, Japan, China und Russland.
Auch die deutsche Mannschaft wird in voller Besetzung mit sechs Athleten und vier Athletinnen antreten.
* ... mehr dazu auf unserer
>> GYMmedia-Turnier-Seite
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Sawao KATO (JPN) wurde am Wochenende als TK-Mitglied verabschieded
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Die japanische Turnlegende aus den siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts, der 67 Jahre alte 8-fache Olympiasieger von Mexiko-City, München und Montreal, Sawao KATO, zieht sich nach einer 20-jährigen Mitgliedschaft aus dem Technischen Komitee der Männer des Weltturnverbandes zurück. In seiner aktiven Leistunssportzeit war der erfolgreichste Turner Japans die personifizierte technische Eleganz des modernen Turnens, und beherrschte als zweimaliger Olympiasieger im Mehrkampf (1968, 1972) über ein halbes Jahrzehnt die Weltspitze. Eine große Ausstrahlung hatte der allseits beliebte Gentleman nicht nur auf die Entwicklung des nationalen Kunstturnens in Japan, sondern seit 1992 ununterbrochen als Mitglied des Technischen Komitees der Männer in seiner Verantwortung als internationaler Kampfrichter, für die technische Geräteentwicklung und die Einhaltung der Gerätenormen.
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Die erste Nummer 2013 des Turnmagazins LEON* ist erschienen, und zweierlei fällt bei dieser Startausgabe gleich ins Auge:
<< der ungewöhnliche Titel – eine Malerei mit RSG-Motiven
– und der Hinweis, dass Deutschlands einziges Turnfachmagazin nun auch auf Facebook vertreten ist, unter > www.facebook.com/leonmagazin.
Die Internetprobe zeigt, dass sich LEON* damit ein Online-Portal eingerichtet hat, auf dem viele interessante Neuigkeiten, Fotos und auch Filme zu finden sind. Eine gute Ergänzung zur gedruckten Version und für alle Fans die ideale Möglichkeit, sich auch "zwischen den Heften" zu informieren und mit eigenen Kommentare ins Turngeschehen einzumischen.
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Felix HELBIG
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Bekannt für seine seriöse und tiefgründige Recherchearbeit und eben noch an vielen Projekten dynamisch und jugendlich frisch dran, verstarb der Redakteur der "Frankfurter Rundschau", Felix HELBIG letzte Woche während, bzw. nach nach einer Autofahrt an einem Herzstillstand im Alter von erst 32 Jahren.
Fassungslos im Schmerz sind seine Familie, seine Frankfurter Kollegen sowie alle, die wir als Journalisten ihn kannten und mit ihm zusammenarbeiten durften, wie zuletzt im Falle des noch immer aktuellen Bauskandals des DTB.
Seine "FR", bei der er groß geworden war, widmete ihm einen würdigen Nachruf:
>> Abschied von Felix Helbig
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Oksana Chusovitina (37), z.Zt. in den USA im Training: ' ... ich bin sehr glücklich!'
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Durch eine soeben erfolgte Freigabe durch das Exekutiv-Komitee des Turn-Weltverbandes F.I.G. erhält die inzwischen 37-jährige Ausnahmeathletin Oksana CHUSOVITINA wieder das Startrecht für ihr Geburtsland Usbekistan. Die international erfolgreichste, älteste Kunstturnerin der Welt, die seit ihrer Einbürgerung 2006 einen deutschen Pass besitzt, hatte, mit Unterstützung des Usbekischen Turnverbandes, den entsprechenden Antrag gestellt, dem auch der Deutsche Turner-Bund zustimmte, mit der Absicht, wieder für ihr Ursprungsland Usbekistan zu starten, dort wo vor fast einem Vierteljahrhundert ihre einmalige Leistungssportkarriere begann. Ihr Ziel ist es, sich 2016 in Rio de Janeiro als dann 41-Jährige (!) für ihre 7. Olympischen Spiele zu qualifizieren. Dies allerdings wäre in einem deutschen Team eher unwahrscheinlich. Dafür müsste sich die Olympiasiegerin, Ex-Welt- und Europameisterin allerdings wohl als usbekische Einzelstarterin über den Mehrkampf qualifizieren, was allerdings eine unglaubliche, fast sensationelle Herausforderung für die Bergisch Gladbacherin ist, die ihre deutsche Staatsbürgerschaft allerdings behalten wird.
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* created & produced by > H&M
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Die Fa. "Hearts and Minds" - virtueller Medienpartner von GYMmedia INTERNATIONAL - zuletzt auch Produzent der TV-Produktion "Challenge Cup" in Cottbus (2011) und des eben erschienen Imagefilms der Fa. "SPIETH Gymnastics" (Esslingen), ist mit einer seiner jüngsten Produktionen für den "MIPIM Award 2013 in Cannes in der Kategorie "Best Futura Project" gelistet.
Mit dem Titel "The Square³" wird - im Auftrage der "Moritzgruppe" ein Immobilienprojekt in der Nähe des Olympiastützpunktgeländes in der deutschen Hauptstadt dargestellt, welches werbetechnisch auch Elemente des Sports verarbeitet.
Nach Ansicht des attraktiven Videos, welches auch bei der Weltpremiere des letzten James Bond-Filmes im Berliner CINEMAXX lief ...
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Sascha Münker (c) KRK
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Wie die Kunstturn Region Karlsruhe (KRK) bekannt gab, wurde der Vertrag mit Trainer Sascha MÜNKER um ein weiteres Jahr, bis zum 31. Januar 2014, verlängert.
Der 46-jährige Siegener trainiert gemeinsam mit Cheftrainerin Tatjana Bachmayer die Nationalturnerinnen und das Bundesligateam. Nach Überwindung anfänglicher Reibungspunkte hat das Trainerteam mittlererweile einen Weg zu guter und erfolgreicher Zusammenarbeit gefunden. Münker schätzt man in Karlsruhe insbesondere als "hervorragenden Team-PLayer, der immer wieder neue Blickwinkel und Perspektiven eröffnet habe", so KRK-Vorstand Alexander Bachmayer.
Münker, der ursprünglich aus dem Männerturnen kommt, hat sich als nächstes den Einzug ins DTL-Finale 2013 in der Europahalle Karlsruhe (23. November) mit der KRK auf die Fahnen geschrieben und will dies mit seinen Mädchen aus eigener Kraft schaffen.
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Alfred Metzger komm. DTB-Vize, Finanzen
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Zahlenakrobatik...
Einer deutschen Agenturmeldung zufolge sei urplötzlich eine "drohende Turner-Pleite abgewendet". Diese Ansicht gab gestern der kommissarisch als Vize-Präsident Finanzen bestimmte Alfred METZGER gegenüber den Medien bekannt. Was er damit meinte, betrifft allerdings nur die "drohende Insolvenzgefahr" des Deutschen Turner-Bundes, die nunmehr "völlig abgewendet" sei. Eben noch einen Monat davor war jedoch der 10 Jahre im Amt befindliche Vorgänger, Heinz-Joachim Güllüg bei seinem Rücktritt "... derzeit nicht davon überzeugt, dass der Deutsche Turner-Bund den eingeschlagenen Weg zur Konsolidierung seiner Finanzen erfolgreich gehen kann!"
Metzger aber soll nun urplötzlich ein Finanzloch von 3 Millionen gestopft haben...?!
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Irene ABEL Erste Siegerin des 'Turniers der Meister' (Schwerin, 1973)
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<< Irene ABEL - die historisch-erste Siegerin des "Turniers der Meister" - feiert heute in Berlin ihren 60. Geburtstag. Angefangen hatte sie einst beim SC Einheit Dresden. Nachdem sie 1968 beim "Jugendturnier der sozialistischen Länder" (JWdF) am Balken gewann, wurde sie zum SC Dynamo Berlin delegiert und wurde 1971 Deutsche Vize-Meisterin (DDR) am Boden und Dritte beim Sprung. Bei den Olympischen Spielen in München ('72) gewann sie gemeinsam mit Angelika Hellmann, Karin Janz, Richarda Schmeißer, Christine Schmitt und Erika Zuchold Silber. Im Mehrkampf platzierte sich Irene Abel als 11., konnte aber kein Gerätefinale erreichen. Zur WM 1974 in Warna gewann die DDR-Riege mit Irene Abel, Heike Gerisch, Angelika Hellmann, Bärbel Röhrich, Richarda Schmeißer und Annelore Zinke erneut Silber und war 14. im Mehrkampf. Irene Abel arbeitete nach ihrer Karriere lange Zeit als Turntrainerin bei Dynamo Berlin, nach der Wende bei Preussen Berlin. Ihre Tochter Katja Abel ist ebenfalls eine international erfolgreiche Turnerin. Heute arbeitet Irene Abel sehr erfolgreich im Olympiastützpunkt Berlin als Trainerin im Bogenschießen sowie als Co-Bundestrainerin für Nachwuchs.
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Dr. Matthias Brehme
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Seinen 70. Geburtstag begeht heute der Deutsche Ex-Mehrkampfmeister der DDR (1965, '66), Dr. Matthias BREHME der in der zweiten Hälfte der Sechziger Jahre insgesamt weitere 8 Deutsche Gerätetitel holte, und damals neben seinem Mitstreiter und Freund, dem unlängst verstorbenen Olympiasieger Klaus Köste, beim damaligen SC DHfK Leipzig, zu den deutschen Spitzenturnern gehörte. Matthias Brehme holte bei Olympischen Spielen 1968 in Mexiko-City und München 1972 sowie zu den Weltmeisterschaften in Dortmund (1966) und vier Jahre später in Ljubljana jeweils zweimal Bronze mit den DDR-Riegen und gehörte dort stets zu den Top 10-12-Mehrkämpfern der Welt.
Zu den Europameisterschaften 1971 in Madrid wurde er hinter Champion Nikolai Andrianow und vor Michael Woronin (beide URS) Vize-Europameister am Pauschenpferd.
Auch nach der Spitzensportkarriere blieb der promovierte Neurologe aktiv seiner Sportart treu. Zuletzt hörte man ihn mit emotional-bewegenden Worten anlässlich des Todes seines engsten Freundes, Olympiasiegers Klaus Köste ...
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Holger Albrecht Deutschlands TK-Mitglied (Männer)
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Der frühere Kunstturntrainer beim damaligen ASK Vorwärts Potsdam - dem späteren OSC der Havelstadt - Holger ALBRECHT, ist seit seiner Wahl ins Technische Komitee der Männer des Turn-Weltverbandes F.I.G. im vergangenen Herbst nunmehr "oberster Kampfrichter" des Landes. Damit steht der 54-jährige Experte in direkter Linie des früheren, langjährigen TK-Präsidenten Karl-Heinz Zschocke (verstorben 2008) und Siegfried Funk (verstorben 2007).
Bereits 1989, also noch im Traineramt, hatte Holger Albrecht sein erstes internationales Zertifikat ("Brevet") abgelegt. Der heutige physiotherapeutische Leiter der Heinrich-Heine-Klinik in Neu Fahrland war seit 2005 Deutschlands Vertreter im analogen europäischen Experten-Gremium der UEG.
Zuletzt saß er in London 2012 bei den Olympischen Spielen am Reck als Kampfrichter. Momentan ist er viel unterwegs, um in nationalen und internationalen Kamprichterkursen die Juroren mit den Neuigkeiten des sog. "Code de Pointages" vertraut zu machen, der nun und ab sofort für den neuen Olympiazyklus bis 2016 gilt...:
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Schwedens Turnverband gab bekannt, dass ab sofort Jozsef CSÁKY neuer Nationaltrainer der Männer ist.
<< Der gebürtige Ungar war zuletzt im dänischen Leistungszentrum in der WM-Stadt von 2006 in Aarhus tätig und verantwortete zuvor u. a. die Geschicke des Turnens beim portugiesischen Club GYMadeira auf der Blumeninsel Madeira.
Einer seiner besten Schützlinge war Felipe Besugo, der für Portugal 2004 an den Olympischen Spielen teilnahm!
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Jesus Carballo: ... von Entlassung geschockt!
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Der langjährige Auswahltrainer der spanischen Frauennationalmannschaft, Jesus Carballo sen., ist nach Vorwürfen eines etwaigen Missbrauchs einer Athletin in den achtziger Jahren, überraschend von seinem Amt vorerst suspendiert worden.
Jesus Carballo gilt als die "Vaterfigur des spanischen Turnens" der letzten drei Jahrzehnte, sein Sohn und Ex-Reckweltmeister (1996), Jesus Carballo jun. wurde 2010 zum Turnverbandspräsidenten gewählt, sein zweiter Sohn Manuel war ebenfalls erfolgreicher WM-Teilnehmer. Elena Gomez wurde 2003 Boden-Weltmeisterin und Patricia Moreno gewann 2004 olympisches Bronze in Athen. Nach eigenen Angaben habe ihn diese Tatsache völlig überrascht und "er habe keine Ahnung, was eigentlich passiert sei", und warum die Behörden so ernst reagieren.
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Janick Brunner (NKL Liestal)
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Das Nordwestschweizerische Kunst- und Geräteturnzentrum Liestal (NKL) ist wie im Vorjahr mit 33 Athletinnen und Athleten in den nationalen Kadern der Schweiz vertreten. Innerhalb der Turndisziplinen gab es allerdings einige Verschiebungen.
Das NKL ist zugleich auch ein regionales Leistungszentrum des Schweizerischen Turnverbandes (STV) und bildet junge Sportlerinnen und Sportler in den Sparten Kunstturnen und Trampolin aus.
Dafür verantwortlich sind gegenwärtig acht Trainerinnen und fünf Trainer. Die Anzahl Kaderplätze sind in den vergangenen Jahren unter den NKL-Turnerinnen und -Turnern ziemlich stabil geblieben, innerhalb der Sparten gibt es aber Verschiebungen. Bei den männlichen Junioren hat der 18-jährige Janick Brunner (Foto, links) den Sprung in die erweiterte Schweizer Auswahl geschafft
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Erwin LINKE *Nov 1920 - Jan 2013
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"Turnen war sein Leben ...!"
Die deutsche Turnfamilie trauert um einen ihrer langjährigsten und treuesten Mitstreiter:
Am Dienstag, den 29. Januar 2013 ist im Alter von 92 Jahren der langjährige Trainer und Kampfrichter sowie Träger des Bundesverdienstkreuzes und Ehrenmitglied des Schleswig-Holsteinischen Turnverbandes, Erwin LINKE, an Herzversagen verstorben. Auch nach seiner aktiven Tätigkeit, von der er erst 2008, mit 87 Jahren aus der Turnhalle verabschiedet wurde, war Erwin Linke als fachlicher Begleiter und Zuschauer viele Jahre lang bei von bedeutenden Turnereignissen kaum wegzudenken. Nun schloss ein aktiver Geist für immer seine Augen!
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Der zweimalge Mannschafts-Olympiasieger der Männer China, rüstet weiter auf.
In der Praxis schicken sie nun einerseits neue Generationen von Talenten in internationale Wettbewerbe. Andererseits versuchen sie, ihre Position auch an den Kampfrichtertischen zu stärken. So melden chinesische Medien, dass der viermalige Ringe-Weltmeister und Olympiasieger von Peking, Cheng Yibing (Foto, li.) der in London nur vom Brasilianer Zanetti bezwungen wurde, eben die internationale Kampfrichterprüfung bestanden hat. Um auch hier künftig besser "mitreden" zu können, qualifizieren sich nun auch andere Ex-Topstars auf der Kampfrichterstrecke, wie Xiao Qing, Huang Xu, Dong Zhen oder Liang Fulian.
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DTB-Präsident Brechtken: 'Wir haben keine Krise'
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In einem Initerview mit der Frankfurter Rundschau widerspricht der Präsident des Deutschen Turner-Bundes, Rainer Brechtken seinem am Montag zurückgetretenen Vize-Präsidenten Heinz-Joachim Güllüg, der „... derzeit nicht davon überzeugt (ist), dass der Deutsche Turner-Bund den eingeschlagenen Weg zur Konsolidierung seiner Finanzen erfolgreich gehen kann“. Brechtken bestätigt dagegen weder die Tatsache einer Führungs- noch sonst einer Krise: "... wir haben ein Problem mit einer Person. Aber wir haben keine Krise."
Und überhaupt hat das DTB-Präsidium "... alles gemeinsam beschlossen ...", " ... ich war damals selbst nicht dabei, aber alle sagen, dass die Insolvenz nicht absehbar war." Also, keine Gefahr, dass der DTB pleitegeht? "Absolut nicht. Unser Haushalt ist ausgeglichen. ..."
** Lesen Sie selbst: > "Wir haben keine Krise"
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2015: Erstmals 'EUROPEAN GAMES'
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In dieser Woche wurde aus Baku (AZE) bejkannt, dass Mehriban Alijewa, die Gattin des Staatspräsidenten von Aserbaidschan, Ilham Alijew, der zugleich IOC-Chef des Landes ist, zur Vorsitzenden des Organisationskomitees ernannt wurde, das die ersten "EUROPA-SPIELE 2015" vorbereiten soll, die erstmals im Juni 2015 in der Hauptstadt Baku stattfinden sollen. Beschlossen hatte diese "European Games" am 8. Dezember 2012 die Generalversammlung der Europäischen Nationalen Olympischen Komitees (EOC) in Rom.
Erwartet werden ca. 7.000 Sportler in 20 Sportarten.
In dieser Woche erklärte auch die Europäische Turnunion (UEG) die Teilnahme der Gymnastics-Disziplinen ...
* ... mehr dazu unter > www.gymmedia.com
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Heinz-Joachim GÜLLÜG DTB-Vizepräsident Finanzen
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Der für Finanzen des Deutschen Turner-Bundes zuständige Vizepräsident Heinz-Joachim GÜLLÜG hat mit sofortiger Wirkung sein Amt zur Verfügung gestellt. Dies geschieht in einer prekären Finanzsituation des zweitgrößten deutschen Sportverbandes, der nach einer Finanzlücke in Millionenhöhe nach einem aus dem Ruder gelaufenen Neubau im Frankfurter Stadtwald, in Schieflage geraten ist. Noch Mitte November 2012 hatte Güllüg gegenüber dem DTB-Verbandsrat erklärt: "... bei all den Schwierigkeiten, die immer zu bewältigen waren, bin ich heute optimistisch, dass der Solidaritätsverband und die innere Kraft des DTB und seiner Landesverbände auch dieses Mal in der Lage sind, 'den schweren Tanker' DTB wieder in eine wirtschaftlich starke Stellung zu bringen".
Nur gut zwei Monate später folgt nun der Rücktritt, ...
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'Kiki' turnt und singt! ... Turnfeststimmung entwickelt sich!
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... fühl ich die Magie, die diese Sportart bringt!"
In höchsten Tönen schwärmt die Marlerin Kirsten "Kiki" BEHNKE, für das Gerätturnen, in einem Song, den sie selbst geschrieben, und in einem privaten Tonstudio aufgenommen hat. Ihr Lied "Schwerelos" ist auch auf einer neuen Single zu hören, auf dessen Cover die 23-Jährige selbst einen Salto vor einer Weltkugel springt.
Kiki ist in verschiedenen Turnvereinen selbst aktiv, als Turnerin, als Akrobatin, studiert in Münster Sport und Biologie.
Mit den "Menichellis" der "Ski-Zunft" war sie vor zwei Jahren Landes-Vizemeister und im Vorjahr Dortmunder Stadtmeisterin ...:
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Prof. Dr. Jürgen KRUG bei der Trauerrede, ehemaliger Dekan der Sportwissenschaftlichen Fakultät der Universität Leipzig
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Im überfüllten Großen Hörsaal der Universität Leipzig auf dem Gelände der ehemaligen Deutschen Hochschule für Körperkultur (DHfK) nahmen am heutigen Nachmittag nahezu 600 Trauergäste sowie seine Angehörigen tiefbewegt Abschied von Leipzigs Turn-Olympiasieger Klaus KÖSTE.
In einer liebevoll gestalteten und der großen Lebensleistung des teuren Toten angemessenen Trauerfeier ließen Weggefährten, Partner, und Freunde mit zu Herzen gehenden Worten noch einmal die Laufbahn des internationalen Ausnahmekönners vor dem geistigen Auge vorbeiziehen, unterstützt mit Film- und Bildmaterial, wodurch allen der Verlust seines viel zu frühen Todes noch einmal bewusst wurde. Insbesondere die charakterlichen und menschlichen Werte dieses Mannes machten noch einmal deutlich, welchen schmerzlichen Verlust der deutsche Sport insgesamt und die nationale und Internationale Turnfamilie zu verkraften hat ...
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Klaus KÖSTE * 27.02. 1943 - + 14.12.2012
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Für den am 14. Dezember 2012 überraschend verstorbenen deutschen Turn-Olympiasieger Klaus KÖSTE (69) wird es am Samstag, den 19. Januar 2013 um 13.00 Uhr, in der Universität Leipzig im Großen Hörsaal (ehemals DHfK, Jahnallee 59; 04109 Leipzig) eine öffentliche Trauerfeier geben.
Erwartet werden Trauergäste aus Nah und Fern, Abordnungen von Verbänden, Vereinen, Trainings- und Wettkampfkameraden und Freunde, denn der deutsche Athlet hatte in seiner Sportlerlaufbahn, seinem Leben und Wirken unauslöschliche Spuren hinterlassen und Sympathien erworben, die ihn zu einem Großen der deutschen Sportgeschichte insgesamt werden ließen .....!
*Mehr dazu unter diesem >> D o w n l o a d
*Siehe auch > KONDOLENZEN I
& > KONDOLENZEN II
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Wie das Unternehmen SPIETH Gymnastics mitteilt, hat der renommierte Turngeräteproduzent den zweifachen olympischen Silbermedaillengewinner von London, Marcel NGUYEN, einen neuen Werbevertrag abgeschlossen.
Der Bewegungsästhet aus Unterhaching, Schützling von Olympiasieger Valeri Belenki, der in diesem Jahr erstmals auch für den MTV Stuttgart in der 1. Deutschen Turn-Bundesliga auftreten wird, ist somit Werbeträger für die weltweit anerkannte Spitzen-Turnmarke.
Dazu SPIETH-Verkaufsleiter Jürgen Garziella: "Wir kennen und schätzen Marcel Nguyen seit vielen Jahren. Umso mehr freut es uns, dass dieser sympathische und authentische Turner seinen internationalen Durchbruch geschafft hat und nun ein sehr hohes Medieninteresse genießt – für SPIETH ein idealer Partner. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und wünschen Marcel Nguyen auch weiterhin viel sportlichen Erfolg und Gesundheit."
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Im Rahmen einer Sportgala im Congress Center in Dresden ist die Turnerin Sophie SCHEDER vom Deutschen Vize-Meister TuS Chemnitz-Altendorf zu Sachsens bester "Nachwuchs-Sportlerin des Jahres" gekürt. Sie ist damit nach ihrer einstigen Teamgefährtin Joeline Möbius (Jahr 2007) die zweite Kunstturnerin, die in dieser Kategorie an der Spitze steht. Die 16-Jährige, die schon zu den zehn besten Juniorsportlern Deutschlands gehörte, gewann bei der Junioren-EM 2012 Gold am Stufenbarren. "Das ist so total schön, ich freue mich riesig", meinte die Gerätkünstlerin und wollte sich unbedingt auf diesem Weg besonders bei ihrer Trainerin Gabi Frehse sowie ihren Eltern bedanken. Andrea und Harald Scheder waren extra aus Wolfsburg angereist, um auch dieses Ereignis wie die meisten Wettkämpfe gemeinsam mit der Tochter zu erleben.
Die Sportler des Jahres werden aus einer Online-Umfrage unter Sportfans und einer Umfrage unter Sportjournalisten ermittelt. Das Urteil der Journalisten geht zu einem Drittel in die Wertung ein. Zur Verleihung in Dresden, die der Landessportbund wie jedes Jahr ausrichtete, kamen rund 1.000 Gäste.
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Sam Oldham (GBR)
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Das siegreiche Team im kleinen Finale der Deutschen Mannschaftsmeisterschaft 2012 gegen Serienmeister Cottbus, der Aufsteiger des Vorjahres TV Schwäbisch Gmünd-Wetzgau, wurde in seiner Region zur "Mannschaft des Jahres" gekürt.
Zum Sportlerball gab TVW-Trainer Paul Schneider bekannt, dass sich das Überraschungsteam des Vorjahres mit dem erst 19-jährigen britischen Newcomer, Junioren-Europameister von 2010 und Olympiateilnehmer 2012, Sam OLDHAM verstärken wird, der mit seiner Mannschaft in London 2012 die olympische Bronzemedailleerrang und dabei an seinen starken Geräten Boden, Sprung und Reck zum Einsatz kam.
Die in diesem Jahr zweigeteilte 1. Deutsche-Turnliga startet bereits am 30, März 2013 (April, Mai) und schließt die Saison mit vier weiteren Wettkämpfen im Oktober/November ab.
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KONDOLENZEN II * zurück zu << Kondolenzen I
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(II) Fassungslos und mit großer Bestürzung nahm die deutsche Turnfamilie die Mitteilung zur Kenntnis, dass der Leipziger Turn-Olympiasieger von 1972 (München, Sprung), zweimalige Reck-Europameister und 34-fache Deutsche Rekordmeister Klaus KÖSTE in seinem Heimatort Jesewitz im Norden Leipzigs völlig überraschend nach Herzversagen am Freitag, den 14. Dezember 2012 verstorben ist, und am 31. Dezember im engsten Familienkreise beigesetzt wurde. Eine öffentliche Trauerfeier ist für den 19. Januar 2013 (Großer Hörsaal, DHfK Leipzig, 13 Uhr) geplant.
Eine Welle von Beileidsbekundungen erreichte auch unsere GYMmedia-Agentur sodass wir auf Vorschlag der Akademischen Turn-Riege zu Leipzig, der Klaus KÖSTE bis zuletzt angehörte, und unter Zustimmung sowie zur Entlastung seiner Familie, eine KONDOLENZSEITE eingerichtet haben, auf der wir gern auch I h r e persönliche Kondolenz einfügen würden.
<< So geradlinig wie sein Leben verlief,
so kerzengerade stand der 69-Jährige "eben noch" mit unvergleichlicher Eleganz seinen Einarmer-Handstand in der Schärttner-Halle zu Leipzig...
Nicht nur an d e n erinnerte sich seine Turnriege, die nun erstmals ohne ihren "großen Klaus" an die Geräte gehen musste ..:
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Walter Lehmann, Basel (1950)
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Der älteste lebende Turn-Weltmeister (1950, Basel) und zugleich letzte Schweizer Mehrkampf-Champion nach Eugen Mack (1934, Budapest), Walter Lehmann, feierte am Sonntag in seinem Heimatort Richterswil seinen 94. Geburtstag.
Mit der Schweizer Männerriege gewann er ebenso den Weltmeistertitel, wie auch als Bester an den Ringen, sowie drei bronzene Gerätemedaillen.
<< (Foto, links).
Zuvor, bei den Olympischen Spielen von 1948 (London) war er hinter dem Finnen Veikko Arne Aleks HUHTANEN bereits Silbermedaillengewinner geworden.
Viele Jahre lang beteiligte er sich auch an den Tradionstreffen der deutschen Turner des Olympiajahrgangs von 1936 und pflegte enge Kontakte und internationale Freundschaften.
Schon zu seinem 90. Geburtstag (2009) blickte GYMmedia zurück auf
>> die erfolgreiche Karriere des Walter Lehmann
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... mit Marcel Nguyen, Philipp Boy, Ronny Ziesmer und ... ... Lisa-Katharina Hill
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Mehrfache Verblüffungen lösten gestern Abend die Kollegen des "Aktuellen Sportsstudios" (ASS) aus. Die erste gelang ZDF-Moderatorin Katrin Müller-Hohenstein die schon das Entrée verblüffend sportlich gestaltete: Mit einer anspruchsvollen akrobatischen Reihe und im kühnen Trikot des Turn-Teams Deutschland eröffnete sie dynamisch die Ein-Stunden-Sendung in der Fußballpause und widmete sie dem Schwerpunkt "Kunstturnen".
Natürlich stand der proppevolle Ereignistag mit Auftakt Handball-WM in Spanien, mit den erfolgreichen Rennrodlern und Bobpiloten und Alpinen zu Beginn in angenehmer Ausführlichkeit auf dem Plan der ASS-Macher. Natürlich durfte auch das Thema Fußball mit Blick in die südlichen, wärmeren Trainingslagergefilden in der Bundesliga-Winterpause nicht fehlen, aber was dann folgte, kündigte die Moderatorin an mit "Faszination Kunstturnen - eine phantastische Sportart" - ungewohnte Schwerpunktsetzung auf deutschen TV-Bildschirmen, zumal man sich dem Thema und seinen Akteuren mehr als eine halbe Stunde widmete, mehr als im gesamten letzten Jahrzehnt, zusammen genommen ...
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Man wagt es kaum zu glauben:
Dem zweitgrößten Sportverband des Landes, dem Deutschen Turner-Bund, steht ein Wochenende überdurchschnittlicher Medienpräsenz ins Haus: Sonst eher als Stiefkind öffentlich-rechtlicher und privater TV-Medien behandelt, wird zugleich die ganze Bandbreite des Gerätturnens angeboten, vom Breitensport bis zum Spitzensport:
<< Da stand zuerst am Freitagabend (kurz vor Mitternacht!) der Welt älteste Wettkampfturnerin (87 Jahre), die 11-malige Deutsche Seniorenmeisterin Johanna Quaas, in der vielgesehenen MDR-Talk-Sendung "Unter uns" dem Moderatorenpaar Griseldis Wenner und Axel Bulthaupt als fitte Seniorin Rede und Antwort über ihre Lebensphilosophie und das Aktivsein im "Goldenen Lebensalter"...
<< Und dass Spitzenturner als Gäste im "ZDF-Sporttempel", dem "Aktuellen Sportstudio" (am Samstag, 12. Januar 2013, ab 23 Uhr) auftreten - und das gleich im Dreier-Pack - ist nun mal sowieso ein Novum in der gesamten Fernsehgeschichte:
Marcel Nguyen, Philipp Boy und Ronny Ziesmer im ASS-Gespräch mit Moderatorin Katrin Müller-Hohenstein - das sollten Sie nicht verpassen!!
Vielleicht erkennen nun auch deutsche TV-Sportchefs, dass man volle Hallen und begeisterte Tribünen bei Turn-Events auch im Fußballland Deutschland nicht länger so penetrant ignorieren sollte ...!
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Trainer Jens Milbradt, Turner Philipp Herder - beide SC Berlin)
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Von 2002 bis zum bislang erfolgreichsten Jahr des deutschen Turn-Nachwuchses, als der 2006 mehrfach mit Gold von den Junioren-Europameisterschaften aus Volos (6 Medaillen) zurückkehrte, war der gebürtige Hallenser und ehemalige Vize-Europameister an Pferd und Ringen, Jens MILBRADT (bisher Trainer beim SC Berlin), schon einmal "nebenbei" als verantwortlicher "C-Kader-Trainer" für den Altersbereich der 14-18-Jährigen deutschen Nachwuchstalente verantwortlich.
Jetzt holte ihn der Deutsche Turner-Bund als nunmehr hauptamtlichen Junioren-Cheftrainer zurück. Der 43 jährige Experte, der bislang die Männer des SC Berlin mit Ex-Meister Philipp Sorrer, Vize.-Meister Brian Gladow, mit Viktor Weber und Jonas Rohleder führte sowie dort verantworlicher Club-Turnchef war, übernimmt nun die Aufgabe von Gunter Schönherr, der aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr für den Posten zur Verfügung steht.
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Bernd Schwiderrek (SC Berlin)
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Er kann es eigentlich selber nicht fassen: "Da habe ich doch tatsächlich mein ganzes Berufsleben, die ganzen 41 Jahre, in ein- und derselben Turnhalle verbracht...!"
Doch nicht nur diese erstaunliche quantitative Bilanz konnte Berlins erfahrenster Nachwuchs-Turntrainer Bernd SCHWIDERREK ziehen, als er Ende des letzten Jahres offiziell in der ausverkauften Sporthalle am Weißenseer Weg zur Weihnachtsturn-Gala ses des SC Berlin verabschiedet wurde.
Der diplomierte Turn-Trainer und Absolvent der ehemaligen Deutschen Hochschule für Körperkultur (DHfK) Leipzig (1971) hat in über vier Jahrzehnten Generationen von Nachwuchsturnern betreut, entwickelt und pädagogisch auf dem Weg des Erwachsenwerdens begleitet, die regelmäßig zur nationalen Spitze ihrer Jahrgänge im Lande gehörten, und das nicht irgendwo, sondern beim sowohl historisch, als auch in jüngsterZeit wenigstens noch im Nachwuchsbereich, männlich, erfolgreichstem Turnklub des Landes.
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Andreas GÖTZE (Ostfildern)
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Einer stillen Sehnsucht folgend, feiert der seit zwei Jahrzehnten bei Stuttgart ansässige und dort tätige Ex-Berliner Sportjournalist Andreas GÖTZE nicht in seiner Wahlheimat seinen heutigen 60. Geburtstag, sondern in seinem Geburtsort Oybin. Viel verbindet ihn noch immer mit seiner alten Heimat am Fuße des Berges Oybin, im Talkessel des Zittauer Gebirges, wo der Ex-Turner und spätere diplomierte Sportjournalist am liebsten den künftigen Teil seines Lebens verbringen möchte. Andreas Götze - einst in der DDR Leistungssportler und u. a. Deutscher Meister am Pauschenpferd (1971), gilt als ausgewiesener Experte des Turnens und zudem als stilvoller, exzellenter Schreiber, Buchautor, konsequenter Anwender, Benutzer und Verteidiger der deutschen Sprache. In Fortsetzung von OTA ("Olympisches Turnen Aktuell") verantwortet er seit 2000 als Herausgeber und Chefredakteur das führende deutsche "Turn-Fachmagazin "LEON*, das eben mit seiner 75. Ausgabe erschien ...
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Marcel NGUYEN: Medienhype in Hongkong bei Sylvester-Tour
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Diesselbe Werbeagentur, T A O , die während der Olympischen Sommerspiele in Kooperation mit GYMmedia INTERNATIONAL den eben verstorbenen deutschen Turn-Olympiasieger Klaus Köste letzten August promotete, hat nun in dessen Spuren Deutschlands jüngsten olympischen Doppel-Silbermedaillengewinner Marcel NGUYEN unter Vertrag. "Jetzt weiß ich in etwa, wie sich Brad Pitt fühlen muss", so der 25-Jährige Stuttgarter, den man vor Ort selbst auf den Straßen erkennt und um Autogramme bittet. Viele Pressetermine sowie ein Besuch des Turnzentrums des Honkonger Turnverbandes waren bestens besucht, wo er vor einem Kreis interessierter Nachwuchsathleten einige seiner Erfahrungen vermittelte.
Bei einer großen Sylvester-Party vor einem großen Einkaufszentrum ging der Schützling von Trainer Valeri Belenki - in 2013 nun auch neues Mitglied des Erst-Bundesligisten MTV Stuttgart - sehr zur Begeisterung seiner vielen Fans an die Geräte ...
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Mit Beginn des neuen Jahres 2013 ist der internationale Gerätehersteller SPIETH Gymnastic bis 2016 Exklusivpartner der Deutschen Turnliga (DTL).
„Das DTL-Finale 2012 im Dezember in Berlin hat deutlich gezeigt, dass man die Deutsche Turnliga zumindest in Europa als stärkste Turnliga bezeichnen kann. Im Interesse der Turnerinnen und Turner hat nun die Deutsche Turnliga mit der Firma SPIETH Gymnastic einen Turngerätehersteller mit Weltruf als neuen Partner gewinnen können. Die Deutsche Turnliga setzt mit dieser neuen Partnerschaft den eingeschlagenen Weg der Zusammenarbeit mit Marktführern fort und freut sich auf die neue Herausforderung“, sagte DTL-Vorstandsvorsitzender Ralf Neumann.
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Klaus KÖSTE, letzte Ruhestätte
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Am letzten Tag des alten Jahres 2012 wurde auf dem Friedhof in Groitzsch, dem zur Gemeinde Jesewitz gehörenden Nachbarortsteil von Kossen, der am 14. Dezember überraschend verstorbene Turn-Olympiasieger von 1972, Klaus KÖSTE im engsten Familien- und Freundeskreis beigesetzt. Eine überwältigende öffentliche Betroffenheit und Anteilnahme begleitete bisher die Familie, die Angehörigen und den gesellschaftlichen Umkreis dieses Sympathieträgers, der nach dem Ableben von Walther Steffens und damit bis zu seinem Tod Deutschlands ältester Turn-Olympiasieger war.
(* ... siehe > KONDOLENZEN I ; > KONDOLENZEN II )
Für Samstag, den 19. Januar 2013 ist in der Universität Leipzig (Jahnallee 59, Großer Hörsaal, DHfK, 13 Uhr) eine öffentliche Trauerfeier geplant, zu der Gäste aus Nah und Fern erwartet werden...
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Andreu VIVO (ESP) died! * 3. 2. 1978 -- + 30.12. 2012
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Spaniens ehemaliger Barrenspezialist und Mitglied der Olympiariege 2000 in Sydney, Andreu VIVO (34) erlitt letzten Sonntag bei einer Nachtwanderung in den Collbaix-Bergen (nahe Barcelona) einen Herzinfarkt und starb bereits auf dem Wege ins Krankenhaus, wie der Katalonische Turnverband mitteilte. Vivo war mit einem Freund unterwegs, dessen Hilfsaktionen erfolglos blieben, wie auch jene der herebeigerufenen Hilfskräfte ...!
Andreu Vivo hatte seine Stärken als Turner an den Stützgeräten, wie Pferd und Barren, war 2007 Weltcup-Zweiter in Maribor und stand bereits 2002 im Barrenfinale der Europameisterschaften von Patras. Das deutsche Publikum erlebte Vivo als Barren-Finalist beim 24. DTB-Pokal 2006.
Die Beisetzung wird am 3. Januar in seiner Heimatstad Manresa stattfinden.
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Die Teilnehmer aus vier Ländern hätten mit d e r Besetzung bei der 6. ZEITZER TURNGALA 2012 auch der Liste eines Weltcup-Finals zur Ehre gereicht:
<< Marcel Nguyen (Foto, li.), Andreas Toba, Sebastian Krimmer, Matthias Fahrig, Brian Gladow, Polens Ass Roman Kulesza, der Weißrusse Dmitri Barkalow brannten vor dichtgedrängten und übervollen Rängen in der Berufsbildenden Schule Zeitz, ein solches Feuerwerk der Turnkunst ab, dass es mehrfach zu gewaltigen, und im Falle der Paar-Bildung des Turn-Dream-Teams Marcel Nguyen mit der Welt ältesten Wettkampfturnerin, Johanna Quaas, sogar zu stehenden Ovationen kam.
So launig und - provoziert von einem begeisterten Publikum - musste man den Akteuren keine einzige Zugabe abringen ... sie taten es einfach aus sich selbst heraus ...!
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Gabby Douglas (USA) Chow Gymnastics & Dance Institute
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Die US-Turnerin Gabrielle Victoria "Gabby" DOUGLAS" - Mehrkampf-Goldmedaillengewinner der Olympischen Spiele London 2012 - ist von der Agentur "Associated Press" (AP) zur "Sportlerin des Jahres" gewählt worden.
Sie schlug damit die Schwimmerin Missy FRANKLIN mit 48 der 157 Stimmen der AP-Redakteure und -News-Direktoren.
Die 16-Jährige ist damit die vierte US-Turnerin der diese Ehre zuteil wurde, die erste wieder seit Mary Lou Retton 198. Auch ist sie die erste afro-amerikanische Sportlerin, die eine olympische Mehrkampf-Goldmedaille gewann.
Douglas stammt aus Virginia Beach, trainiert aber bei ihrem chinesischen Coach, bei "Chow Gymnastics", der einst auch Shawn Johnson zu olympischen Erfolgen (Peking 2008) führten ...
Trainer Liang Chow kündigte vor Medien allerdings an, dass Douglas 2013 eine Auszeit nehmen und an keinem Wettkampf teilnehmen würde!
* ... mehr unter > www.gymmedia.com
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Marcel NGUYEN, stand der Presse nach Vertragsunterzeichnung sofort Rede und Antwort ...
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Wie der MTV Stuttgart eben bekannt gab, wird der olympische Silbermedaillengewinner Marcel NGUYEN ab 1. Januar 2013 für den MTV Stuttgart starten. Der 25jährige gebürtige Unterhachinger wird künftig sowohl im Bundesligateam, das damit die "Zeichen auf Angriff" stellen will, als auch bei den Turn-Einzelwettbewerben für die Schwaben an den Start gehen.
Bisher stand der Unterhachinger beim Deutschen Vize-Meister KTV Straubenhardt unter Vertrag.
Die professionelle und erfolgreiche Stuttgarter Trainingsarbeit im Kunstturnforum des Schwäbischen Turnerbundes (STB) wird somit noch stärker repräsentiert.
Trainer Valeri Belenki hat nun damit zwei MTV-Turner von Weltniveau in seiner Trainingsgruppe.
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... leider bereits längst ausverkauft!
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Die Liste der Teilnehmer an der bereits 6. ZEITZER TURNGALA 2012, die am Samstag (18 Uhr) in der Turnhalle der Berufsbildenden Schule in Zeitz stattfinden wird, liest sich wie bei einem internationalen Top-Event:
Der zweifache olympische Silbermedaillengewinner von London, Marcel NGUYEN, gibt sich nicht nur die Ehre, sondern die beiden Team-Kollegen Olympiaturner Andreas TOBA (Hannover) und Sebastian KRIMMER (Stuttgart) sind ebenso im Programm, wie auch die beiden russischen Stars Maxim DEWIATOWSKI und sein Landsmann und Olympiafünfter im Mehrkampf, David BELJAWSKI, Polens bester Turner Roman KULESZA und nicht nur das:
Zur Kategorie Weltstars gehört natürlich auch Europameister Matthias FAHRIG, ebenso der 5-fache Rhönrad-Weltmeister Robert MAASER der mit seinem Einrad (Cyrrad) faszinieren will und auch der "Welt älteste Wettkampfturnerin" Johanna QUAAS ...
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In erlesener Gesellschaft, auf Platz 3 der deutschen Sportler-des-Jahres-Wahl in Baden Baden - hinter Diskuswerfer Robert Harting (Berlin) und Formel 1-Weltmeister Sebastian Vettel - schließt der Unterhachinger Marcel NGUYEN sein bislang erfolgreichstes Jahr ab.
Nach EM-Gold am Barren und 2x Silber bei den Olympischen Spielen in London (Mehrkampf und Barren) machte er auch auf der Showbühne der Sportlerehrung eine gute Figur.
Nachdem eine Werbeagentur aus Hong Kong im Sommer den inzwischen überraschend verstorbenen Leipziger Turn-Olympiasieger Klaus Köste als Seniorensportler feierte, wollten die nun mehr Turnstars aus Deutschland und so luden diesselben GYMmedia-Partner jetzt Marcel NGUYEN zu einer Promotiontour ein.
Der aber macht in dieser Woche vor seiner Abreise aber noch einen kurzen, überraschenden Abstecher in eine Provinzstadt in Sachsen-Anhalt ...
(* Gymmedia bleibt an dem Ereignis dran ...!)
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Klaus KÖSTE * 27.02. 1943 - + 14.12.2012 KONDOLENZEN
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Fassungslos und mit großer Bestürzung nahm die deutsche Turnfamilie die Mitteilung zur Kenntnis, dass der Leipziger Turn-Olympiasieger von 1972 (München, Sprung), zweimalige Reck-Europameister und 34-fache Deutsche Rekordmeister Klaus KÖSTE im Krankenhaus in Wurzen, völlig überraschend nach Herzversagen, verstorben ist. Wenige Monate vor seinem 70. Geburtstag repräsentierte er noch den Typus eines nie aufgebenden, optimistischen Kämpfers, hatte nach zwei Herzoperationen vor einigen Jahren, sich wieder vorbildhaft und diszipliniert in eine bemerkenswerte körperliche und sportliche Form gebracht.
Nach dem Tode von Walther Steffens (2006) war plötzlich Klaus Köste Deutschlands ältester Turn-Olympiasieger und hatte selbst im Jahr zuvor eine schwerste Herzoperation überstehen müssen ...
... um so begeisterter waren er selbst und sein Umfeld, als er sich wieder mit erstaunlichen Leistungen als Seniorenturner an den Geräten zurückgemeldet hatte.
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Klaus KÖSTE * 27.02. 1943 - + 14.12.2012
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Fassungslos und mit großer Bestürzung nahm die deutsche Turnfamilie die Mitteilung zur Kenntnis, dass der Leipziger Turn-Olympiasieger von 1972 (München, Sprung), zweimalige Reck-Europameister und 34-fache Deutsche Rekordmeister Klaus KÖSTE in seinem Heimatort Jesewitz im Norden Leipzigs völlig überraschend nach Herzversagen am Freitag, den 14. Dezember verstorben ist.
Eine Welle von Beileidsbekundungen erreichte auch unsere GYMmedia-Agentur.
Auf Vorschlag der Akademischen Turn-Riege zu Leipzig, der Klaus KÖSTE bis zuletzt angehörte, und unter Zustimmung sowie zur Entlastung seiner Familie, haben wir eine KONDOLENZSEITE eingerichtet, auf der wir gern Ihre Kondolenz einfügen würden.
(Der Familie Köste stellen wir natürlich alle Zusendungen in gedruckter Form zur Verfügung, auch wenn wir nicht alle Beileidsbekundungen öffentlich darstellen können.)
++ Redaktion GYMmedia INTERNATIONAL)
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Ryohei KATO (JPN)
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Einen japanischen Dreifacherfolg landeten die Gastgeber schon am ersten Tag des "TOYOTA CUPS" in der "Himmels Halle" der Autostadt in der Nähe Tokios: Das erst 19-jährige Mitglied der olympischen Silberriege von London, Ryohei KATO (< Foto, links) gewann bei den Männern am Boden (15,675) und am Pferd (15,050), während zunächst Brasiliens Olympiasieger Arthur ZANETTI an den Ringen (15,900) vor Yusuke TANAKA einen weiteren Gastgebererfolg verhindern konnte. Den aber sicherte sich dessen Schwester Rie TANAKA am Stufenbarren (12,975), wo die junge Chemnitzerin Isabell MARQUARD (12,500) hinter der Kanadierin Sabrina GILL als Dritte einen Achtungserfolg für Deutschland landen konnte.
Zuvor hatte die WM-Dritte (Tokio 2011) aus Vietnam, PHAN THI Ha Than am Sprungtisch gewonnen. Vize-Weltmeisterin Oksana Chusovitina blieb diesmal hinter zwei weiteren Japanerinnen nur Rang vier.
Auch am zweiten Tag rundeten die japanischen Gastgeber mit zwei weiteren Siegen bei den Frauen und dem Doppelerfolg an Barren und Reck bei den Männern durch Yusuke TANAKA ihr starkes Auftreten ab ...
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Letzte LEON-Ausgabe im Olympiajahr 2012
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Drei Ereignisse des deutschen Turnensmachten zum Ende dieses olympischen Jahres die meisten Schlagzeilen: Philipp Boys Rücktritt vom Leistungssport, der überraschende Sieg der TG Saar beim Bundesliga-Finale in Berlin und Marcel Nguyens Weltcupsiege in Stuttgart und Glasgow.
Mit diesen Themen setzt sich auch die letzte Ausgabe 2012 des Turnmagazins LEON* auseinander. Kurz vor Druck des Heftes avancierte das Bundesligafinale noch zum Titelthema – mit der Jubelpose der TG-Saar-Männer und der Mädchen des MTV Stuttgart auf dem Cover sowie zwei Seiten mit aktuellen Fotos vom DTL-Finale im Innenteil (sowie der kompletten Liga-Statistik). Auf einer Doppelseite gibt der Cottbuser Philipp Boy Auskunft über seine mittlerweile bekannten Gründe für den Rückzug von der Turnbühne, und die Weltcupsiege seines langjährigen Mitstreiters Marcel Nguyen sind indirekt gewürdigt durch ein großes Interview mit seinem Stuttgarter Trainer Valeri Belenki.
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Nachdem die Öffentlichkeit ziemlich spät von seiner Hochzeit im November erfuhr, gab unlängst das Managment seines Sponsors Konami auch die Tatsache bekannt, dass die Jung-Familie des dreimaligen Mehrkampf-Weltmeisters und Olympiasiegers von London 2012, Kohei UCHIMURA, im kommenden Frühling Nachwuchs erwartet.
In einem Statement hieß es zu dieser erfreulichen Tatsache, "... dass er sich dafür und für seine Frau die entsprechende Zeit nehmen werde...!"
"Ich bin gesegnet mit einem neuen Leben", fügte er glücklich an.
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Tammy Schwarzwälder (SC B) braucht Geduld!
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Wie man als Star die Motivation und Geduld verlieren kann, wird dem Betrachter auf höchster Leistungsebene des deutschen und internationalen Kunstturnens gerade anschaulich vorgeführt. Was aber machen jene, die erst am Anfang einer turnerischen Entwicklung stehen, wenn's eben mal kompliziert wird? Aufgeben ...?
<< Da trafen wir diese Woche die 11-jährige Tammy SCHWARZWÄLDER aus Berlin. Mit dem strahlendsten Lächeln der Welt war sie beim Weihnachtsturnen ihres SC Berlin in Aktion, vorrangig am Stufenbarren, denn an Sprung und Boden muss sie sich schonen. Unübersehbar ihr bandagierter linker Fuß:
Wachstums- und belastungsbedingte Sprunggelenksprobleme schränken das Training schon seit Monaten ein, so dass die D/C-Kaderturnerin so manchen Wettkampf dieses Jahr auslassen musste.
"Nach einem Arztbesuch letzte Woche in Frankfurt am Main wurde zwar Besserung festgestellt, aber wie lange das alles noch dauert, weiß man nicht," so Tammy nachdenklich, "... da muss man eben auch etwas Geduld haben!"
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YANG Wei (re.) bei der Buchpräsentation
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Während in Deutschland einer der weltbesten Turner Philipp Boy eben als einen seiner Rücktrittsgründe die mangelnde mediale Akzeptanz und gesellschaftliche Aufmerksamkeit angibt, scheinen anderenorts die Weltstars des Kunstturnens nahezu auf Rosen gebettet zu sein:
Am Sonntag stellte der Olympiazweite im Mehrkampf von Sydney (2000) und Mehrkampf-Olympiasieger von Peking (2008), YANG, Wei (32) vor einem gewaltigen Medienaufgebot seine Autobiografie vor.
Stoff für seine Lebensgeschichte hatte er zu Genüge. Abgesehen von seiner langen und erfolgreichen sportlichen Karriere sorgte er im November 2008 für viel kritischen Gesprächsstoff, als er eine sehr teure Hochzeitsfeier auf der Insel Hainan, dem chinesischen "Hawai" feierte ...
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Gestern war es wieder soweit!
Da begann am Abend in der Großen Sporthalle im Sportforum Berlin (Weißenseer Weg) die traditionelle Weihnachtsturngala des SC Berlin, diesmal unter dem Motto „DER NUSSKNACKER“.
Über 130 Turnerinnen, Turner, Artisten und Gymnastinnen waren mit dabei, als in vorweihnachtlicher Atmosphäre das bekannte Märchen turnerisch und facettenreich dargestellt wurde. Die Abteilung Turnen des SC Berlin zeigte in dieser Show ihr breites Spektrum von Kleinkinderturnen, über den Freizeit- und Breitensport bis hin zu absoluten Spitzenleistungen. Über 2.000 Zuschauer in einer ausverkauften (!) Halle
verblüffte selbst die Organisatoren auf das Angenehmste!
Mit dabei waren Medaillengewinner der Deutschen Jugendmeisterschaften wie Elisa Chirino, Pavel Dykmann oder Dario Sissakis, ehemalige Turner und Gymnastinnen in atemberaubenden Showacts der Cosmic Artists und vieles mehr ...
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Am Dienstag, den 11. 12. 2012 ist es wieder soweit!
Heute 19:00 Uhr beginnt in der Großen Sporthalle im Sportforum Berlin (Weißenseer Weg) die traditionelle Weihnachtsturngala des SC Berlin, diesmal unter dem Motto „DER NUSSKNACKER“.
Über 130 Turnerinnen, Turner, Artisten und Gymnastinnen werden mit dabei sein, wenn in vorweihnachtlicher Atmosphäre das bekannte Märchen turnerisch dargestellt wird.
Die Abteilung Turnen des SC Berlin zeigt in dieser Show ihr breites Spektrum von Kleinkinderturnen, über den Freizeit- und Breitensport bis hin zu absoluten Spitzenleistungen.
Mit dem EM-Teilnehmer des Vorjahres Brian Gladow, weiteren Topathleten wie Philip Sorrer oder den Medaillengewinnern der Deutschen Jugendmeisterschaften wie Elisa Chirino, Pavel Dykmann oder Dario Sissakis werden natürlich die besten Berliner Leistungsturner vertreten sein.
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Gold, Silber, Bronze fürs Turn-Team Deutschland
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Nach New York (American Cup) im März und Stuttgart (DTB-Pokal) folgte nun am zweiten Dezemberwochenende der dritte und letzte Mehrkampf-Weltcup der F.I.G. mit A-Status, zu welchem die möglichst besten Mehrkämpfer der Welt vorrangig erwünscht sind. Erstmals fand der traditionelle "Grand Prix" in der neuen "Emirates Arena" statt, und nach der Euphorie, die sich mit den Olympischen Spielen in London im ganzen Land ausgebreitet hat, nahm es nicht wunder, dass die Wettbewerbe am heutigen Samstag komplett ausverkauft waren und deren Tickets zuvor hoch gehandelt wurden!
Es wurde bei den Männern das erwartete Kopf-an-Kopf Duell zwischen DTB-Cup-Sieger Marcel NGUYEN und dem EM-Dritten Daniel PURVIS, das der Deutsche am Reck für sich entschied: 90,098 die Siegerleistung! Auf Rang zwei schob sich noch durch eine starke Reckleistung (!) der Japaner Kazuhito TANAKA (89,998), Purvis wurde Dritter mit 89,864 Punkten.
Auch bei den Frauen war die Stuttgart-Siegerin Elizabeth PRICE (USA) erneut erfolgreich. Elisabeth SEITZ und Kim BUI sicherten dahinter Silber und Bronze für Deutschland ...
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'Auf Wiedersehen...!' Marie Sophie HINDERMANN
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Bei dem ganzen Rummel um den Rücktritt des zweimaligen Vize-Mehrkampfweltmeisters Philipp Boy hätte man beim DTB-Pokal schon auch den Abschied vom Leistungssport der eleganten Marie Sophie HINDERMANN stärker in den Fokus der Aufmerksamkeit stellen können. Immerhin genoss die jetzt 21-Jährige ob ihrer Eleganz und technischen Fertigkeiten am Stufenbarren den berechtigten Ruf einer "deutschen Chorkina" und war tatsächlich eines der auffälligsten Bewegungstalente, die das deutsche Frauenturnen hervorgebracht hatte!
Aus der "turnverrückten" Familie der Hindermanns stammend, hatte Mutti Marie-Luise "Guti" Hindermann die vierjährige Tochter einst in die Turnhalle gebracht, ihrem Tiger die Grundlagen der Turnkunst vermittelt, die dann durch Trainerin Tamara Kokhlova zu Weltspitzenleistungen veredelt wurden ...
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